Digital Signage – Lösungen für Handel, Messe & POS


✓ 13" Samsung Full-HD-Display im Hochformat
✓ USB, HDMI & WLAN für flexible Content-Wiedergabe
✓ kompakt, vormontiert & sofort einsatzbereit
Maße: B 20,4 x H 32 x T 13 cm | Gewicht: 2,68 kg


✓ 15,6" Full-HD IPS
✓ Android 11 | 4 GB / 32 GB
✓ USB, WLAN, LAN | 4G opt.
Maße: B21,7 x H37,7 x T15 cm


✓ 43" Samsung QM43C 4K
✓ 500 nit | 24/7-Betrieb
✓ USB, WLAN | VXT CMS opt.
Maße: B56,6 x H126,1 x T47 cm


✓ Samsung QM43C in 4K UHD
✓ USB, HDMI & WLAN
✓ Kompakt im PKW transportierbar
Maße: B 65,2 x H 180,5 x T 45,2 cm


✓ Samsung QM43C in 4K UHD
✓ USB, HDMI & WLAN
✓ 25 mm schlanke Stahlstele
Maße: B 65 x H 189 x T 46 cm


✓ Samsung QM43C in 4K UHD
✓ Display auf Augenhöhe
✓ Mobil auf Rollen
Maße: B 56,4 x H 158,7 x T 46,1 cm


✓ Samsung QM43C in 4K UHD
✓ Rahmenlos & mobil
✓ USB, WLAN & Netzwerk
Maße: B 56 x H 123,8 x T 42,6 cm


✓ Samsung 4K UHD in 43–65 Zoll
✓ Touch optional
✓ Schlankes Aluminiumgehäuse
Maße: B 71,9–105,7 x H 202–222 x T 50–80 cm


✓ 43" Samsung 4K UHD
✓ Regal für 6 x A4
✓ Touch optional
Maße: B 57,5/60,2 x H 181,3/181,9 x T 46 cm


✓ 43" oder 55" Samsung 4K
✓ Touch optional
✓ Schwarz oder Weiß
Maße: 43" B57,5–60,2 x H181,9–182,1 x T46 cm | 55" B72,5–75,2 x H193,1–200,4 x T52 cm


✓ 32" Samsung Touchdisplay
✓ USB, WLAN & VXT CMS optional
✓ 30° Neigung, schlankes Design
Maße: B 74,5 x H 130 x T 60 cm


✓ 55" Full HD, 2000 cd/m²
✓ Android-11-Media-Player
✓ Wand- oder Standmontage
Maße: B 74 x H 127 x T 6,5 cm
Digital Signage im Überblick: Bauformen und Funktionen
Digital Signage, auch digitale Beschilderung genannt, ermöglicht es, Werbung, Produktinformationen und Hinweise auf elektronischen Displays auszuspielen. Bei displayhersteller finden Sie dafür Werbe- und Präsentationssysteme mit integriertem Display: digitale Stelen, Kundenstopper, Theken, Tischaufsteller, Infoterminals sowie Wand- und Outdoor-Displays. Damit präsentieren Sie Bilder, Videos und wechselnde Informationen beispielsweise auf Messen, im Handel oder in Eingangsbereichen.
Welche Funktionen ein System bietet, hängt von Modell und Ausstattung ab. Bei einigen Geräten werden Inhalte lokal, beispielsweise per USB-Stick, wiedergegeben. Andere ermöglichen eine zentrale Verwaltung, Zeitplanung oder standortübergreifende Aktualisierung, etwa über ein optionales Content-Management-System (CMS). Auch Displaygröße, Helligkeit, freigegebene Betriebszeiten und Touch-Funktionen unterscheiden sich. Die eingesetzten Digital Signage Displays beeinflussen dabei Bildqualität und Lesbarkeit; die Bauform bestimmt, wie und wo sich das System aufstellen oder montieren lässt.
Entscheidend für die Auswahl sind der geplante Einsatzort, die erforderliche Helligkeit und bei Außengeräten der Witterungsschutz sowie die gewünschte Aufstellung und Inhaltsübertragung. Achten Sie auf die technischen Angaben des jeweiligen Produkts; bei Fragen unterstützt Sie unser Serviceteam. Ergebnisse zur Wahrnehmung digitaler Inhalte finden Sie im unmittelbar folgenden Kennzahlenbereich.
Digital Signage in Zahlen: Kaufwahrscheinlichkeit und Aufmerksamkeit
Eine im Journal of Marketing veröffentlichte Feldstudie mit 237 Kampagnen und rund 30 Millionen Shoppern zeigte: Nach Kontakt mit Digital-Signage-Videowerbung lag die Kaufwahrscheinlichkeit der beworbenen Produkte am POS im Mittel um 8,1 % höher als ohne Werbekontakt. Bei den Käufern dieser Produkte erhöhten sich die Ausgaben nicht. Quelle: Journal of Marketing (2026).
Eine Eigenmessung von Intel aus dem Jahr 2010 erfasste über drei Monate mehr als 400 % zusätzliche Views gegenüber statischer Beschilderung. Quelle: Intel. Beide Ergebnisse beziehen sich auf die jeweiligen Untersuchungsbedingungen und sind nicht allgemein übertragbar.
Einsatzbereiche von Digital Signage: Handel, Messe, POS & Unternehmen
Digital Signage kommt überall dort zum Einsatz, wo Angebote, Markenbotschaften oder Informationen gut sichtbar präsentiert werden sollen. Im Einzelhandel und am Point of Sale (POS) unterstützen digitale Systeme die Verkaufsförderung, etwa bei Aktionen, Produktneuheiten oder Preishinweisen. Auf Messen und Events ermöglichen Digital Signage Displays die Präsentation von Produktvideos, Markenbotschaften und Veranstaltungsprogrammen. Je nach Displaygröße, Helligkeit und Platzierung können Inhalte auch aus größerer Entfernung gut sichtbar sein. In Gastronomie und Hotellerie werden digitale Anzeigen beispielsweise für Speisekarten, Tagesangebote und Veranstaltungshinweise genutzt. Im Gesundheitswesen können sie Patienteninformationen, Orientierungshinweise und Wartezeiten darstellen. Unternehmen nutzen digitale Beschilderung sowohl zur Besucherinformation im Empfangsbereich und Foyer als auch zur internen Mitarbeiterkommunikation. In öffentlichen Einrichtungen und Behörden unterstützt sie die Darstellung aktueller Hinweise und Orientierungshilfen. Für Eingangsbereiche und wetterexponierte Standorte können Sie geeignete Outdoordisplays kaufen. Welche Bauform zu welchem dieser Einsatzbereiche passt, zeigt der folgende Abschnitt.
Digital Signage auswählen: Welche Bauform passt zu Ihrem Einsatz?
Für die Auswahl einer Digital-Signage-Lösung kommt es vor allem auf Aufstellort, verfügbaren Platz und die gewünschte Nutzung an: Sollen Besucher Inhalte nur ansehen oder auch interaktiv bedienen? Die folgenden Bauformen helfen Ihnen, das passende System einzugrenzen.
Digitale Kundenstopper
Digitale Kundenstopper sind die digitale Alternative zum klassischen Kundenstopper. Sie präsentieren wechselnde Angebote oder Hinweise freistehend an Eingängen, auf Laufwegen und direkt am POS – ohne Wandmontage. Das animierte Beispiel zeigt ein Modell für den Innenbereich.
- Integrierte Rollen beim gezeigten Modell
- Bild- und Videowiedergabe über USB oder Netzwerk beim gezeigten Modell
- CMS-Steuerung je nach Ausstattung optional
Digitale Stelen
Digitale Stelen, auch Infostelen genannt, sind hohe, aufrechte Präsentationssysteme. Sie zeigen Informationen und Markenbotschaften auf Augenhöhe, etwa in Foyers, Showrooms oder auf Messen. Das gezeigte Beispiel ist eine Outdoor-Ausführung; für Innenräume sind eigene Modelle vorgesehen.
- Verschiedene Modelle für Innen- und Außenbereiche
- Displaygrößen und Ausführungen je nach Modell
- Bei Outdoor-Ausführungen auf eine geeignete Befestigung achten
Digitale Theken
Digitale Theken kombinieren eine Empfangs- oder Präsentationstheke mit einem integrierten Bildschirm. Das eignet sich für Messen und Events, wenn persönliche Gespräche und digitale Inhalte am selben Platz stattfinden.
- 32-Zoll-Display im Hochformat beim gezeigten Modell
- Integriertes Regal beim gezeigten Modell
- Werkzeugloser Aufbau per Stecksystem beim gezeigten Modell
Digitale Wanddisplays
Digitale Wanddisplays sind eine Lösung, wenn Inhalte an einer festen Wandfläche gezeigt werden sollen, ohne zusätzliche Stellfläche am Boden zu benötigen – etwa in Verkaufsräumen, Büros oder Wartebereichen.
- Wandmontage beim gezeigten Modell serienmäßig
- Deckenabhängung beim gezeigten Modell optional
- Hoch- oder Querformat durch entsprechende Montage
Outdoordisplays
Outdoordisplays sind speziell für die digitale Kommunikation im Freien vorgesehen, etwa an Eingängen, auf Vorplätzen oder entlang von Laufwegen. Witterungsschutz und Lesbarkeit müssen zum jeweiligen Standort passen.
Infoterminals
Infoterminals eignen sich für Besucherinformationen und – mit geeigneter Touch-Funktion und Software – für interaktive Anwendungen wie Wegweisung, Produktauswahl oder Self-Service. Prüfen Sie die Ausstattung des jeweiligen Modells.
Digitale Tischaufsteller
Digitale Tischaufsteller präsentieren Produktinformationen, Angebote oder Menühinweise auf kleiner Fläche direkt am Beratungstisch, Empfang oder Tresen. Sie kommen ohne größere freistehende Displayfläche aus.
Empfehlung: Entscheiden Sie zuerst über die Aufstellung: an der Wand, freistehend im Raum oder kompakt auf dem Tisch. Für interaktive Anwendungen benötigen Sie eine geeignete Touch-Funktion und passende Software. Im Außenbereich sollten ausschließlich dafür vorgesehene Modelle eingesetzt werden.
Fördermittel für Digitalisierungsprojekte mit Digital Signage
Digital-Signage-Systeme können Bestandteil eines betrieblichen Digitalisierungsvorhabens sein. Der KfW-ERP-Förderkredit Digitalisierung kann unter bestimmten Voraussetzungen die Anschaffung und Implementierung von Hard- und Software finanzieren. Zusätzliche Zuschüsse sind nur in den Förderstufen LevelUp und HighEnd möglich; eine Förderung einzelner Systeme ist nicht automatisch gegeben. Ob ein Vorhaben förderfähig ist, hängt von den jeweiligen Programmbedingungen ab. Wichtig: Der Kreditantrag muss vor Beginn des Vorhabens über einen Finanzierungspartner, beispielsweise Ihre Hausbank, gestellt werden.
Content für Digital Signage: Inhalte gestalten und aktuell halten
Planen Sie bei der Auswahl Ihres Digital-Signage-Systems auch die Inhalte: Was soll auf dem Display erscheinen, und wer hält die Informationen aktuell? Kurze Botschaften, gut lesbare Schrift, deutliche Kontraste und ruhige Hintergründe erleichtern das Lesen – auch im Vorbeigehen. Stimmen Sie Bilder und Videos auf die Auflösung sowie das Hoch- oder Querformat des Displays ab, damit Inhalte passend dargestellt werden. Legen Sie fest, wer die Inhalte pflegt und wie häufig Änderungen anstehen. Daraus ergeben sich Anforderungen an die Inhaltsverwaltung. Welche Funktionen das jeweilige System unterstützt, entnehmen Sie den Produktangaben.

Digital Signage und Nachhaltigkeit: Weniger Druckwechsel, mehr Flexibilität
Werbeinhalte flexibel aktualisieren, statt ständig neu zu drucken: Mit Digital Signage präsentieren Sie wechselnde Angebote, Aktionen und Informationen auf derselben digitalen Werbefläche. Neue Motive lassen sich je nach System unkompliziert einspielen, ohne jedes Mal gedruckte Plakate oder Poster austauschen zu müssen.
Weniger Druckmaterial bei regelmäßig wechselnden Kampagnen: Gerade im Handel, auf Messen und in Empfangsbereichen können digitale Displays den Bedarf an gedruckten Werbemitteln reduzieren. Gleichzeitig lassen sich unterschiedliche Werbebotschaften über dasselbe Display präsentieren.
Die passende Lösung für den langfristigen Einsatz: Ob digitaler Kundenstopper, Stele oder Wanddisplay – bei uns finden Sie verschiedene Systeme für unterschiedliche Anforderungen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl eines geeigneten Displays hinsichtlich Größe, Ausstattung und vorgesehener Betriebszeiten.

Schnelle Installation
Digital-Signage-Displays lassen sich mit passenden Halterungen zügig installieren und in Betrieb nehmen.

Hohe Sichtbarkeit
Leuchtstarke Displays mit hoher Auflösung sorgen für klare Inhalte und starke Aufmerksamkeit aus der Distanz.

Flexible Inhalte
Inhalte lassen sich jederzeit aktualisieren, ohne physische Werbemittel austauschen zu müssen.

Flexibel einsetzbar
Digitale Displays eignen sich für wechselnde Standorte wie Messen, Verkaufsflächen oder Eingangsbereiche.

Persönliche Beratung, Planung & Service
Unser Serviceteam unterstützt Sie bei der Auswahl Ihres Digital-Signage-Systems – von Displaygröße und Ausrichtung über Systemtyp und Technik bis zur passenden Befestigungslösung. Individuell, kompetent und zuverlässig.
Persönlicher Support bei Fragen
Grafikservice & 3D-Visualisierungen
Expressproduktion & Versand in bis zu 24h
Sie erreichen uns Mo. - Do. von 9:00 – 17:00 Uhr und Fr. von 9:00 – 16:00 Uhr.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Digital Signage
Digital Signage bezeichnet netzwerkgebundene, zentral gesteuerte digitale Displays und Bildschirmlösungen, mit denen Werbung, Informationen oder interaktive Inhalte dynamisch ausgespielt werden.
Die Inhalte werden über ein Content-Management-System (CMS) in Playlists und Zeitplänen verwaltet und standortübergreifend in Minuten fernaktualisiert. So entsteht eine moderne Form der digitalen Beschilderung für Geschäfte, Büros, öffentliche Einrichtungen, Gastronomie und Hotels, die Informationen aufmerksamkeitsstark und zielgerichtet vermittelt.
Digital Signage basiert auf einer zentralen Steuerung dynamischer Inhalte über mehrere Displays.
Inhaltserstellung (CMS): Alle Medien wie Videos, Bilder oder HTML-Inhalte werden im Content-Management-System geplant, verwaltet und in Playlists oder Zeitplänen organisiert.
Verteilung (Player): Ein Mediaplayer oder integrierter SoC-Player empfängt die Inhalte aus dem CMS und spielt sie auf den vernetzten Monitoren aus.
Dynamik (Echtzeit): Inhalte können fernverwaltet, zeitgesteuert und in Echtzeit aktualisiert werden – von der Tagesaktion bis zur standortübergreifenden Kampagne.
Ja, viele professionelle Digital-Signage-Displays sind für den Dauerbetrieb ausgelegt – typischerweise 24/7, manche Modelle 16/7 – und für Portrait- und Landscape-Einsatz freigegeben.
Bitte prüfen Sie die jeweiligen Produktdatenblätter und lassen Sie sich von unserem Fachpersonal beraten, um die passende Lösung für Ihre Laufzeiten, Helligkeitsanforderungen und Einsatzumgebung zu wählen.
Digital Signage wird in vielen Branchen praxisnah eingesetzt, unter anderem:
- Einzelhandel (Retail): Aktuelle Angebote, Produktneuheiten und Cross-Selling in Schaufenstern und Verkaufsflächen, High-Brightness für sonnige Lagen.
- Unternehmen & Büros: Begrüßungen, interne News, KPIs, Raumbelegung und Wayfinding auf Foyer- und Flur-Infoboards.
- Gastronomie & Hotels: Digitale Menüboards, Tagesangebote, Event-Hinweise und zeitgesteuerte Preis-/Sprachwechsel.
- Öffentliche Einrichtungen & Behörden: Besucherinformation, Wartezeiten, Aufrufsysteme und Notfallmeldungen.
- Veranstaltungen & Messen: Besucherleitsysteme, Agenda, Sponsor-Loops; mobil als Stele oder Standdisplay.
- Gesundheitswesen: Aufruf- und Wartezoneninfos, Hygienehinweise, Servicekommunikation.
- Bildung: Campus-News, Raum- und Prüfungspläne, Wegeleitung.
- Verkehr & Flughafen: Echtzeitinformationen, Gate-Hinweise und Outdoor-Stelen mit Wetterschutz.
Typische Digital-Signage-Lösungen sind zum Beispiel:
- Signage-Monitore (Indoor): 22–86", 16/7 oder 24/7, Portrait/Landscape für Messe, Foyer und PoS.
- Digitale Thekenlösungen: Messetheken mit integriertem professionellen Display.
- Schaufenster-Displays: Extra hohe Helligkeit für sonnige Lagen.
- Outdoor-Stelen/Totems: Wetterfest mit Heizung oder Kühlung.
- Freistehende Stelen & Stand-Displays: Mobile Plug-and-play-Lösungen für Events und Shops.
- Touch-Kioske: Self-Service, Konfiguratoren und Wayfinding.
- Menüboards & Decken-Hänger: Reihenmontage über Theken oder in Fluren.
- Video-Walls: Multi-Display-Lösungen für große Bildflächen.
- Meeting-/Raumdisplays: Kalender- und Belegungsanzeigen.
- Akkubetriebene Digital-Aufsteller/A-Boards: Kabellose Promotion- und Event-Lösungen.
Digital Signage bietet eine Vielzahl an Vorteilen:
- Zentral steuerbar & schnell aktualisiert: Inhalte lassen sich in Sekunden anpassen.
- Hohe Aufmerksamkeit: Helligkeit, Bewegbild, Portrait/Landscape und zielgerichtete Platzierung.
- Kosteneinsparung: Reduzierte Druck-, Logistik- und Entsorgungskosten für Plakate.
- Lokalisierung: Inhalte nach Uhrzeit, Wochentag, Standort und Zielgruppe steuerbar.
- CI-Sicherheit: Zentrale Vorlagen, Freigabe-Workflows und Versionskontrolle.
- Umsatzsteigerung am PoS: Cross- und Upselling durch dynamische Empfehlungen.
- Notfall- & Servicekommunikation: Warnungen und Hinweise in Echtzeit.
- Remote-Wartung: Monitoring, Updates und Fehlerbehebung aus der Ferne.
- Omnichannel-Anbindung: Anbindung an CMS/ERP/PIM, Preis-Feeds, Social- und Live-Daten.
Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland kommen insbesondere KfW-ERP-Förderkredite für Digitalisierungsprojekte in Frage. Finanziert werden können u. a. Hardware, Software & CMS, Installation/Services sowie Einführungskosten.
Beispiele:
ERP-Förderkredit Digitalisierung für Digitalisierungsprojekte inklusive Digital Signage; Antragstellung über die Hausbank. ERP-Förderkredit Innovation für Vorhaben mit Innovationsanteil, zum Beispiel vernetzte Filialbeschilderung, Touch-Kioske oder Systemintegration.
Tipp: Klären Sie vorab Ziel, Umfang, Kostenplan und Zeitachse Ihres Digital-Signage-Projekts. Nutzen Sie unseren Ratgeber zur KfW-Förderung für Digital Signage, um Unterlagen strukturiert aufzubereiten:
Zum Ratgeber „KfW-Förderprogramme für Digital-Signage-Systeme“
Ja. Eine peer-reviewte Feldstudie der VU Amsterdam mit 237 Kampagnen und 30 Mio. Shoppern zeigt, dass Digital Signage am POS die Kaufwahrscheinlichkeit der beworbenen Produkte im Schnitt um 8,1% erhöht – der Effekt ist unter anderem stärker, wenn das Display nah am Produkt platziert ist. Zusätzlich fand Intel in einer Messung mehr als 400% mehr Views für dynamische Digital Signage gegenüber statischen Schildern.
Studie der VU Amsterdam: In-store advertising with digital signage
Messen Sie den Erfolg mit klaren Kennzahlen: Aufmerksamkeit (Views, Verweildauer), Interaktion (Touch/QR-Scans) und Abverkauf (Umsatz oder Stückzahl der beworbenen Produkte). Vergleichen Sie dafür Test vs. Kontrolle, zum Beispiel zwei Filialen oder zwei Zeitfenster, bei gleichen Rahmenbedingungen.
Uplift (%) = (Wert Test − Wert Kontrolle) / Wert Kontrolle × 100
So erkennen Sie objektiv, ob Inhalte, Motivwechsel oder Platzierung wirklich wirken.






