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Messeküchen & Kofferküchen – Perfekte mobile Küchenlösungen für Messen und Events

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Pro Art Kitcase Hochschrank innenbreite 45cm - mit Geschirrspüler

✓ 12/9 Birke- Multiplexplatte
✓ optional mit Kühlschrank
✓ optional mit Geschirrspüler
4 Rollen für den Transport

Maße: B 68,5 x H 174,5 x T 65cm

ab 1.143,53 € Lieferzeit: 8 Werktage
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Pro Art Kitcase Hochschrank innenbreite 45cm - mit Geschirrspüler

✓ 12/9 Birke- Multiplexplatte
✓ optional mit Kühlschrank
✓ optional mit Geschirrspüler
4 Rollen für den Transport

Maße: B 53,5 x H 174,5 x T 65cm

ab 866,28 € Lieferzeit: 8 Werktage
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Pro Art Kitcase Beistellschrank niedrig 1m - mit Kühlschrank

✓ 12/9 Birke- Multiplexplatte
✓ optional mit Kühlschrank
✓ optional mit Geschirrspüler
4 Rollen für den Transport

Maße: B 74,5 x H 101 x T 65cm

ab 763,16 € Lieferzeit: 8 Werktage
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Pro Art Kitcase Kofferküche mit 45er Spüler - Live 01

✓ 7-lagige Birken-Multiplexplatten
✓ optional mit Kochfeld
✓ inkl. Siemens Spüler
4 Rollen für den Transport

Maße: B 104 x H 127 x T 64,5cm

ab 2.796,00 € Lieferzeit: 8 Werktage
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Pro Art Kitcase Kofferküche mit Kühlschrank - Live 01

✓ 7-lagige Birken-Multiplexplatten
✓ optional mit Kochfeld
✓ inkl. Liebherr-Kühlschrank
4 Rollen für den Transport

Maße: B 104 x H 127 x T 64,5cm

ab 2.563,86 € Lieferzeit: 8 Werktage
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Messeküche

Eine Messeküche ist eine kompakte, transportfähige Küchenlösung für Messestände, Kongresse, Roadshows, Showrooms und Events. Häufig wird sie als Kofferküche in einem rollbaren Gehäuse ausgeführt, das Arbeitsfläche, Spülbecken, Stauraum und – je nach Modell – einen Kühlschrank, Geschirrspüler oder ein Kochfeld enthält. Sie ist für wiederkehrende Standortwechsel und begrenzte Standflächen konzipiert. Damit unterscheidet sie sich von einer sogenannten Ausstellungsküche aus dem Küchenhandel, die nach einer Präsentation als Einbauküche verkauft wird. Mobile Kofferküchen dienen dagegen der Versorgung und Bewirtung während einer Veranstaltung und lassen sich nach dem Einsatz geschlossen transportieren und lagern.

Die Bauform der Messeküche richtet sich nach Ausstattung, Platzangebot und Bewirtungskonzept:

Messeküche mit Kühlschrank: für Getränke und kühlpflichtige Lebensmittel

Messeküche mit Geschirrspüler: für Mehrweggeschirr, Tassen und Gläser

Messeküche mit Kochfeld: für genehmigte warme Zubereitungen

Messeküchen-Hochschrank: als zusätzlicher Kühl-, Spül- oder Stauraum

Messeküchen-Beistellschrank: für weitere Arbeits- und Ablagefläche

Die Kitcase-Kofferküchen bestehen aus beschichteten Birken-Multiplexplatten, besitzen Transportrollen und können unter anderem mit Kochfeld, Besteckauszug, Armatur, Warmwasserspeicher oder Schutzcover konfiguriert werden. Nicht jede Option ist mit jedem Grundmodell kombinierbar.

Die Ausstattung einer Messeküche sollte aus den tatsächlichen Bewirtungsabläufen abgeleitet werden. Für Kaffee, Kaltgetränke und verpackte Snacks reichen häufig Kühlschrank, Spülbecken, Arbeitsfläche und Stauraum. Fallen viele Tassen, Gläser und Teller an, kann ein Geschirrspüler Arbeitszeit sparen und den benötigten Geschirrbestand reduzieren. Kochplatten sind nur sinnvoll, wenn warme Speisen vorgesehen und am Veranstaltungsort erlaubt sind. Zusätzlich können Besteckauszüge, Abtropffläche, Warmwasserlösung, Abfallbehälter und abschließbare Schränke erforderlich sein. Entscheidend ist nicht die maximal mögliche Ausstattung, sondern eine Konfiguration, die zu Besucherzahl, Bewirtungsmenge, Personal, Standfläche sowie den vorhandenen Wasser-, Abwasser- und Stromanschlüssen passt.

Das hängt von den eingebauten Geräten und der Verwendung des Wassers ab. Für das reine Spülbecken kann bei den angebotenen Modellen eine mobile Versorgung mit je einem 13-Liter-Tank für Frisch- und Abwasser gewählt werden. Dieses System ist laut Produktbeschreibung jedoch nicht trinkwassergeeignet und nicht für elektrische Geräte mit Wasseranschluss verwendbar. Eine Messeküche mit Geschirrspüler benötigt daher einen geeigneten festen Wasser- und Abwasseranschluss. Für Lebensmittel, Getränke oder das Händewaschen darf nur Wasser in vorgeschriebener Trinkwasserqualität verwendet werden. Vor der Bestellung sollte deshalb geklärt werden, ob Wasser lediglich zum Reinigen genutzt oder auch für Speisen, Getränke und Hygiene benötigt wird.

Der Strombedarf einer Messeküche ergibt sich aus der Gesamtleistung aller Geräte, die gleichzeitig betrieben werden. Kühlschrank, Geschirrspüler, Warmwasserspeicher, Kaffeemaschine und Kochfeld dürfen daher nicht ungeprüft gemeinsam an eine Steckdose oder Mehrfachsteckdose angeschlossen werden. Der für die Kofferküche angebotene Fünf-Liter-Untertischspeicher hat beispielsweise bereits eine Nennleistung von 2,2 kW. Erstellen Sie vor der Veranstaltung eine Geräteliste mit den jeweiligen Anschlusswerten und lassen Sie prüfen, wie viele getrennt abgesicherte Stromkreise erforderlich sind. Die benötigten Anschlüsse müssen rechtzeitig beim Veranstalter bestellt werden. Eine pauschale Aussage, dass ein einzelner 230-Volt-Anschluss immer ausreicht oder grundsätzlich Starkstrom erforderlich ist, wäre technisch nicht belastbar.

Für die Planung einer Messeküche zählt nicht nur das geschlossene Transportmaß, sondern vor allem die geöffnete und betriebsbereite Küche. Die angebotenen Kofferküchen messen geschlossen etwa 104 × 64,5 × 127 cm und geöffnet rund 104 × 80 × 174,5 cm. Zusätzlich werden Bedienungsraum, Türschwenkbereiche, Abfallbehälter und Zugang zu den Anschlüssen benötigt. Die Messeküche steht idealerweise in einem gut erreichbaren, optisch abgeschirmten Servicebereich. Ein sauber gestalteter Getränke- oder Ausgabepunkt kann sichtbar bleiben, während benutztes Geschirr, Verpackungen und Vorräte verborgen werden. Dadurch unterstützt die Messeküche die Standwirkung, ohne Produkte, Grafiken, Sichtachsen oder Besucherwege zu beeinträchtigen.

Ein eingebautes Kochfeld bedeutet nicht automatisch, dass die Messeküche auf jeder Veranstaltung zum Kochen genutzt werden darf. Entscheidend sind die technischen Richtlinien und die Genehmigung des jeweiligen Veranstalters. Die Messe Düsseldorf erlaubt bestimmte Kochgeräte in den Hallen beispielsweise nur elektrisch, unter Aufsicht sowie nach Anmeldung und Erlaubnis. Dämpfe und Gerüche dürfen dort nicht ungereinigt in die Halle gelangen; je nach Zubereitung können Abluftanlagen, Aktivkohlefilter oder Aerosolabscheider erforderlich sein. Auch Feuerlöscher, Spritzschutz, Sicherheitsabstände und ein gekennzeichneter Hauptschalter können vorgeschrieben sein. Klären Sie deshalb frühzeitig, welche Speisen zubereitet werden sollen und welche technischen, hygienischen und brandschutzrechtlichen Anforderungen am Veranstaltungsort gelten.

Wer in einer Messeküche Lebensmittel gewerblich lagert, zubereitet, verarbeitet oder ausgibt, trägt die Verantwortung für deren Sicherheit. Grundlage sind insbesondere die Verordnung (EG) Nr. 852/2004, die Lebensmittelhygiene-Verordnung und die Vorgaben des Veranstalters. Erforderlich sind je nach Bewirtung eine hygienische Handwaschmöglichkeit, gut zu reinigende Arbeitsflächen, Schutz vor Verunreinigung und Schädlingen, die Trennung sauberer und benutzter Arbeitsmittel, geeignete Kühlung sowie eine sichere Abfall- und Abwasserentsorgung. Hinzu kommen dokumentierte Eigenkontrollen nach HACCP-Grundsätzen. Die konkrete Ausstattung hängt von den angebotenen Lebensmitteln ab. Veranstaltungs- und Messevorgaben können über die gesetzlichen Grundanforderungen hinausgehen und müssen vor dem Einsatz geprüft werden.

Leicht verderbliche Lebensmittel dürfen in einer Messeküche nicht längere Zeit ungekühlt auf Arbeitsflächen oder Ausgabetheken stehen. Die erforderlichen Temperaturen richten sich nach Produkt, Herstellerangaben und Hygienekonzept; die Kühlkette muss vom Einkauf über Transport und Lagerung bis zur Ausgabe eingehalten werden. Die Messe Düsseldorf nennt in ihrem Leitfaden beispielhaft maximal +3 °C für frische Produkte, maximal −18 °C für Tiefkühlware, mindestens +63 °C für warmgehaltene Speisen und maximal +3 °C für kalte Zubereitungen. Diese Werte sind veranstalterspezifische Mindestanforderungen und ersetzen keine produktbezogene Risikobewertung. Temperaturen sollten mit geeigneten Thermometern kontrolliert und bei empfindlichen Lebensmitteln dokumentiert werden.

Personen, die in einer Messeküche leicht verderbliche Lebensmittel herstellen, behandeln oder abgeben, benötigen die für ihre Tätigkeit erforderlichen Hygienekenntnisse. § 4 LMHV verlangt eine entsprechende Schulung und einen Nachweis auf Verlangen der Behörde. Bei gewerbsmäßigem Umgang mit bestimmten, in § 42 IfSG genannten Lebensmitteln kann zusätzlich eine Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz erforderlich sein. Der Arbeitgeber muss diese Belehrung regelmäßig wiederholen und dokumentieren. Auch bei kostenloser Bewirtung müssen vorgeschriebene Allergeninformationen für nicht vorverpackte Speisen zugänglich sein, beispielsweise auf einem Schild, einer Karte, einem Aushang oder über ein unmittelbar verfügbares elektronisches Informationsangebot. Die Verantwortlichkeiten sollten vor Messebeginn eindeutig festgelegt werden.

Berücksichtigen Sie bei einer Messeküche neben dem Kaufpreis die geöffneten und geschlossenen Maße, Geräteanschlüsse, Transportwege, Lagervolumen und die Verfügbarkeit von Zubehör. Die angebotenen Kofferküchen bestehen aus siebenlagigen, beidseitig beschichteten Birken-Multiplexplatten und besitzen vier Rollen, von denen zwei arretierbar sind. Ein gepolstertes Schutzcover reduziert Beschädigungen während Transport und Lagerung. Vor jedem Einsatz sollten Rollen, Anschlüsse, Schläuche und Elektrogeräte kontrolliert werden. Nach der Veranstaltung müssen Wasserbehälter und Leitungen geleert, Arbeitsflächen und Geräte gereinigt und alle Teile vollständig getrocknet werden. Kühlschrank und Geschirrspüler sollten bei der Lagerung nach Herstellervorgabe belüftet bleiben, damit keine Gerüche oder Feuchtigkeitsschäden entstehen.

Eine eigene Messeküche kann Wege zu externen Versorgungsstellen, Unterbrechungen des Standbetriebs und laufende Cateringkosten reduzieren. Getränke, Geschirr und Vorräte stehen direkt am Messestand zur Verfügung; dadurch bleibt mehr Zeit für Besucher und geplante Kundentermine. Eine aufmerksame Bewirtung vermittelt Wertschätzung, Gastfreundschaft und Professionalität und kann einen ruhigen Rahmen für vertiefende Gespräche schaffen. Sie entscheidet jedoch nicht allein über einen Kauf: Produktnutzen, Beratung, Preis und Vertrauen bleiben ausschlaggebend. AUMA zufolge bewerten rund 49 Prozent der Unternehmen ihren Messeerfolg hauptsächlich über Leads, Kontakte und Neukunden. Sinnvolle Messgrößen für die Messeküche sind daher Kosten je Bewirtung, qualifizierte Gespräche, daraus entstandene Leads und Nachmesseaufträge.



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