Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 von Selin Alica
A+A Düsseldorf 2027: Termin, Themen, Kennzahlen und Geschichte
Vom 19. bis 22. Oktober 2027 wird Düsseldorf erneut zum internationalen Treffpunkt für Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Die A+A verbindet eine großflächige Fachmesse mit dem Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie mit Fachforen, Live-Demonstrationen und Sonderschauen.
Das Spektrum reicht von persönlicher Schutzausrüstung über sichere Maschinen und Arbeitsstätten bis zu Arbeitsmedizin, Ergonomie, Exoskeletten, Corporate Fashion, Brandschutz und digitaler Prävention.
Die jüngste Ausgabe im November 2025 erreichte 66.636 Fachbesucher aus 145 Ländern und 2.335 Aussteller aus 69 Ländern. 52 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland.
A+A 2027 auf einen Blick
| Kategorie | Angabe |
|---|---|
| Termin | 19. bis 22. Oktober 2027 |
| Öffnungszeiten | täglich von 9 bis 18 Uhr |
| Veranstaltungsort | Messe Düsseldorf, 40474 Düsseldorf |
| Turnus | alle zwei Jahre |
| Veranstalter | Messe Düsseldorf GmbH |
| Messeprofil | Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit |
| Kongress | 40. Internationaler A+A Kongress |
| Vorgesehene Hallen | 1, 4, 5, 7.0 sowie 10 bis 17 |
| Eingänge | Nord A, Nord B, Ost und Süd |
| Allgemeine Messetickets | Start des Ticketverkaufs noch nicht veröffentlicht |
| Datenstand | 7. August 2026 |
Auf-/Abbauzeiten für Aussteller und die finale Hallenzuordnung waren zum Datenstand noch nicht veröffentlicht.
Was ist die A+A in Düsseldorf?
Die A+A ist die internationale Fachmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Der Name geht auf „Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin” zurück und stammt aus dem Startjahr 1954, als die Veranstaltung noch national ausgerichtet war. Heute ist sie ein internationaler Marktplatz für Schutzprodukte, technische Sicherheit, Gesundheitsmanagement, Prävention und Arbeitsgestaltung.
Die Veranstaltung gliedert sich in drei Ebenen: die Fachmesse, den Internationalen A+A Kongress sowie ein Rahmenprogramm aus Fachforen, Demonstrationen, Modenschauen und Erlebnisflächen.
Zielgruppen der A+A
- Entscheider und Einkäufer aus Industrie, Handel und Handwerk
- Fachkräfte für Arbeitssicherheit
- Sicherheitsbeauftragte
- Betriebs- und Personalräte
- Betriebsärzte, Arbeitsmediziner und Arbeitspsychologen
- Gesundheitsmanager
- Berufs- und Werkfeuerwehren, Rettungsdienste
- Brand-, Katastrophen- und Umweltschutzbeauftragte
- Behörden, Prüforganisationen, Gewerbeaufsicht
- Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, Verbände, Ministerien
Die Produktbereiche der A+A
Das Ausstellungsprogramm der A+A gliedert sich in sechs Produktbereiche, die von persönlicher Schutzausrüstung bis zu Vorprodukten für die Textilindustrie reichen.
Persönliche Schutzausrüstung
Schutzhelme, Sicherheitsschuhe, Schutzbrillen und Gesichtsschutz, Gehörschutz, Atemschutz, Schutzkleidung, Handschutz, Absturzsicherungen sowie Warnschutz- und Wetterschutzbekleidung gehören zum Kernbereich. Zunehmend wichtig sind Tragekomfort, Passform und Gewicht. Digitale Komponenten wie Sensoren für Belastungen, Schadstoffe oder gefährliche Bewegungen sowie vernetzte Warnsysteme werfen zugleich Datenschutzfragen auf.
Betriebliche Sicherheit
Der Bereich umfasst Maschinen- und Anlagensicherheit, Gefahrstoffmanagement sowie Transport-, Elektro-, Explosions- und Objektschutz. Digitale Unterstützung liefern elektronische Unterweisungen, mobile Checklisten, digitale Freigabeverfahren, vernetzte Mess- und Warnsysteme, automatisierte Zugangskontrollen, Dokumentationssoftware, Unfallauswertung sowie IT- und Cybersicherheit.
Gesundheit bei der Arbeit
Arbeits-, Umwelt- und Reisemedizin, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, betriebliches Gesundheitsmanagement, Prävention und Therapie, Erste Hilfe und Notfallmedizin, Hygiene- und Sanitärlösungen, arbeitsmedizinische Geräte sowie Gesundheitsberatung und Schulung stehen im Mittelpunkt – ebenso Digitalisierung der Arbeit und mobiles beziehungsweise hybrides Arbeiten. Eine zentrale Rolle spielen Gefährdungsbeurteilung, Verhältnisprävention, psychische Belastungen, Gewalt am Arbeitsplatz, Arbeitsverdichtung und Schichtarbeit.
Corporate Fashion und Workwear
Die A+A gilt als weltweit größte Plattform für Workwear und Corporate Fashion: Berufsbekleidung, textile Schutzfunktionen, Unternehmensidentität und industrielle Textilentwicklung. Entscheidende Faktoren sind Waschbarkeit, Sichtbarkeit, Bewegungsfreiheit, Temperaturregulierung und Reparaturfähigkeit. Die A+A Fashion Show präsentiert neue Kollektionen. Nachhaltigkeitsthemen wie recycelte und biobasierte Fasern, langlebige Gewebe, Reparatur- und Mietmodelle, digitale Rückverfolgbarkeit, schadstoffärmere Produktion sowie Rücknahme und Wiederverwertung gewinnen an Bedeutung – dürfen die Schutzwirkung aber nicht mindern.
Brandschutz und Notfallmanagement
Für Feuerwehren, Rettungsdienste, Sicherheitsverantwortliche und Anlagenbetreiber zeigt dieser Bereich Lösch- und Detektionstechnik, persönliche Ausrüstung für Einsatzkräfte, Flucht- und Rettungssysteme, Evakuierung und Alarmierung, Gefahrstoff- und Dekontaminationsausrüstung sowie Notfall- und Krisenmanagementsysteme und Einsatzplanungssoftware. Live-Demonstrationen zeigen Ausrüstung unter realitätsnahen Bedingungen.
Komponenten, Gewebe und Vorprodukte
Hersteller von Geweben, Membranen, Verschlüssen, Sohlen, Etiketten, Reflexmaterialien, Schutzschichten und weiteren Vorprodukten richten sich an Produktentwickler, Designer, Textilunternehmen und Einkäufer.
Der 40. Internationale A+A Kongress
Organisiert wird der Kongress von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi). Leitthema 2027: „Prävention sichert Stabilität – Arbeitsschutz als Schlüssel zur Krisenresilienz von Unternehmen in bewegten Zeiten.”
Sechs Cluster des Kongresses
- Organisationale Resilienz und Handlungsfähigkeit
- Menschliche Resilienz, Gesundheit und sichere Arbeit
- Technische, digitale und infrastrukturelle Resilienz
- Transformation der Arbeit, Kompetenzen und Zukunftsfähigkeit
- Kooperation, Netzwerke und gesellschaftliche Resilienz
- Rahmenbedingungen, Verantwortung und Resilienzkultur
Zentrale Kongressthemen
- Risiko- und Krisenmanagement, sichere Arbeitsorganisation
- Psychische und körperliche Belastungen, Gewalt- und Bedrohungslagen
- IT- und Cybersicherheit, kritische Infrastrukturen
- Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
- Klimawandel, Hitze und Extremwetter
- Neue Arbeitsformen, demografischer Wandel und Fachkräftesicherung
- Kooperation mit Behörden, Rettungsdiensten und Unfallversicherungsträgern
- Verantwortung, Compliance und Governance
Für April 2027 ist die Kongressankündigung mit Veranstaltungsübersicht geplant; vollständige Pläne liegen noch nicht vor. Der A+A Kongress 2025 (39. Ausgabe) zählte rund 3.000 Teilnehmer und über 60 Veranstaltungen, mit Schwerpunkten auf Künstlicher Intelligenz, Robotik, gesundheitsfördernder Führung, Gewaltprävention und digitalen Assistenzsystemen.
Fachforen und Live-Formate
2025 prägten unter anderem Exo Park, WearRAcon Europe, die A+A Fashion Show, die Vision Zero Stage, der Treffpunkt Sicherheit und Gesundheit sowie die internationale Start-up Zone das Rahmenprogramm.
Exo Park und WearRAcon Europe
Der Exo Park zeigt Exoskelette für körperlich belastende Tätigkeiten wie Heben, Halten und Überkopfarbeiten – vergleichbar und teilweise selbst erprobbar. WearRAcon Europe widmet sich tragbarer Robotik, Akzeptanz, Ergonomie und Einsatzgrenzen. Zunächst sollte geprüft werden, ob die Belastung durch andere Arbeitsorganisation, Werkzeuge oder Hebehilfen vermeidbar ist.
A+A Fashion Show
Arbeits- und Schutzkleidung wird in Bewegung gezeigt – Passform, Sichtbarkeit und Bewegungsfreiheit werden so sichtbarer als bei statischer Präsentation. Die Show ist mit Fachgesprächen zu Nachhaltigkeit, Digitalisierung und textilen Innovationen verbunden.
Vision Zero Stage
Ziel ist es, schwere und tödliche Arbeitsunfälle sowie arbeitsbedingte Erkrankungen zu verhindern. Im Mittelpunkt stehen Präventionsstrategien, internationale Beispiele und neue Technologien.
Treffpunkt Sicherheit und Gesundheit
Das Format wird von Basi und deren Mitgliedern und Partnern getragen: Sozialpartner, Unfallversicherungsträger, Ministerien, Fachverbände und wissenschaftliche Einrichtungen.
Start-up-Zone
Die internationale Start-up Zone zeigt digitale Anwendungen, Sensorik, neue Materialien und Plattformlösungen.
Für 2027 sind bereits EXO PARK, das A+A Trend Forum, Live-Demonstrationen zu Brandschutz und Notfallmanagement sowie die A+A Fashion Show angekündigt; Detailprogramme stehen noch nicht fest.
Welche Zukunftsthemen prägen die A+A?
Künstliche Intelligenz und digitale Prävention
Datenanalyse, Bildauswertung, Wartungsprozesse und Assistenzsysteme unterstützen die Erkennung gefährlicher Bewegungsabläufe. Entscheidend sind Verlässlichkeit, Datenverarbeitung und die Verantwortungsverteilung zwischen Mensch und Software.
Vernetzte PSA und Wearables
Vitaldaten, Umgebungsbedingungen und die Position von Beschäftigten ermöglichen schnellere Warnungen, Notrufe und Rettung. Zugleich stellen sich Fragen zu Datenschutz, Akzeptanz und Mitbestimmung.
Ergonomie und Exoskelette
Demografischer Wandel und Fachkräftemangel erhöhen den Druck für ergonomischere Arbeitsplätze. Die größere Aufgabe besteht darin, Arbeitsplätze und Prozesse so zu gestalten, dass unnötige Belastungen gar nicht erst entstehen – etwa durch Arbeitshöhen, Hebehilfen, Greifräume, Automatisierung und Erholungszeiten.
Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft
Materialeinsatz, Lebensdauer, Reparierbarkeit und Entsorgung von Schutzkleidung, -schuhen und Textilien rücken stärker in den Fokus. Die ökologische Optimierung darf die Schutzwirkung dabei nicht mindern.
Psychische Belastungen und gesunde Führung
Führung, Arbeitsmenge, Erreichbarkeit, Gewalt, Konflikte und fehlende Handlungsspielräume beeinflussen die Gesundheit erheblich und sind fester Bestandteil moderner Prävention.
Klimawandel und sichere Außenarbeit
Hitze, UV-Strahlung und Extremwetter verändern die Bedingungen für Außenbeschäftigte in Bau, Logistik, Landwirtschaft, Energieversorgung und kommunalen Diensten. Nötig sind organisatorische Maßnahmen, Schutzprodukte und Notfallpläne.
Kennzahlen der A+A 2025
| Kennzahl | Wert 2025 |
|---|---|
| Fachbesucher | 66.636 aus 145 Ländern |
| Aussteller | 2.335 aus 69 Ländern |
| Internationale Besucher | 52 % |
| Messehallen | 13 |
| Nettoausstellungsfläche | 88.348 m² (neuer Flächenrekord) |
| Entscheidungsträger unter den Besuchern | 81 % |
Die unmittelbare Pressemitteilung nannte gerundete Werte (rund 67.000 Besucher aus 150 Nationen, rund 2.340 Aussteller aus 70 Ländern); die späteren Strukturdaten sind präziser und werden hier zugrunde gelegt.
Die Geschichte der A+A seit 1954
Die A+A startete 1954 als national geprägte Veranstaltung „Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin”. Über Jahrzehnte erweiterte sich das Programm um persönliche Schutzausrüstung, medizinische Prävention, betriebliche Sicherheitsorganisation, Ergonomie, Gesundheitsmanagement, textile Innovationen, Notfallmanagement und digitale Technologien. Aus der nationalen Fachveranstaltung wurde ein internationaler Verbund aus Messe, Kongress, Foren und globalen Partnerveranstaltungen. Arbeitsschutz wird heute als Management- und Gestaltungsaufgabe behandelt, die Technik, Organisation, Führung und Verhalten gleichermaßen einbezieht.
Welche Angaben über die A+A häufig veraltet sind
Die letzte A+A fand nicht 2023, sondern vom 4. bis 7. November 2025 statt; die nächste findet nicht 2025, sondern vom 19. bis 22. Oktober 2027 statt. Aktuell sind 66.636 Besucher und 2.335 Aussteller (2025) die maßgeblichen Zahlen. Das heutige Profil ist breiter, als der Name „Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin” vermuten lässt: Corporate Fashion, textile Vorprodukte, digitale Anwendungen, Robotik, Exoskelette, Krisenmanagement und Cybersicherheit gehören inzwischen dazu. Auch die internationale Struktur ist gewachsen: Neben der A+A Düsseldorf gibt es Veranstaltungen in sechs internationalen Märkten.
Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist kein fester Bestandteil der A+A
Die Preisverleihungen 2019 und 2021 fanden im Rahmen der A+A statt, 2025 dagegen unabhängig in Berlin (26. Februar 2025). Die Verleihung 2027 folgt am 21. April 2027 in Berlin – rund sechs Monate vor der A+A. Träger sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik sowie die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung. Für 2027 sind vier Kategorien mit je 10.000 Euro Preisgeld vorgesehen: strategische, betriebliche, kulturelle und persönliche Lösungen für Sicherheit und Gesundheit.
Das internationale Veranstaltungsportfolio ist größer geworden
Neben Düsseldorf gehören inzwischen weitere Standorte zum A+A Portfolio, regional unterschiedlich ausgerichtet, aber mit gemeinsamem Fokus auf Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit:
- China – CIOSH Shanghai
- Singapur – OS+H Asia
- Thailand – CIOSH Thailand Bangkok
- Türkei – TOS+H Expo Istanbul
- Japan – JIOSH+W
- Vereinigte Arabische Emirate – OS+H Middle East Dubai
Messegelände und Anreise
Für 2027 sind die Hallen 1, 4, 5, 7.0 sowie 10 bis 17 vorgesehen, mit Eingängen Nord A, Nord B, Ost und Süd. Das Messegelände liegt nahe dem Flughafen Düsseldorf und ist per ÖPNV mit Hauptbahnhof und Innenstadt verbunden. Wegen der Größe des Geländes empfiehlt es sich, Termine nach Hallen und Themenbereichen zu ordnen.
Informationen für Aussteller der A+A 2027
| Standtyp | Preis pro m² (netto, zzgl. USt.) |
|---|---|
| Reihenstand | 266 € |
| Eckstand | 288 € |
| Kopfstand | 296 € |
| Blockstand | 303 € |
| Freigelände | 169 € |
Die Mindeststandgröße beträgt 12 m². Zusätzlich fallen eine Mediapauschale von 649 €, eine Laufzeit-Entsorgungspauschale von 2,70 €/m² sowie ein AUMA-Beitrag von 0,60 €/m² an, jeweils zzgl. USt. Strom, Reinigung, technische Anschlüsse und Standbau sind nicht vollständig in den Flächenpreisen enthalten.
Die Besucherstruktur 2025 mit 52 % Auslandsanteil und 81 % Entscheidungsträgern bietet Ausstellern hohe Sichtbarkeitschancen. Wichtig ist eine klare Zuordnung zum passenden Produktbereich – etwa Schutzschuhe, digitale Unterweisungen, arbeitsmedizinische Diagnostik oder Feuerwehrtechnik.
Informationen für Besucher
Der Start des allgemeinen Messe-Ticketverkaufs war zum Datenstand 7. August 2026 noch nicht veröffentlicht. Auch Kongresstickets haben noch keinen bestätigten Starttermin – die Kongressankündigung ist für April 2027 angekündigt. Fest stehen die Öffnungszeiten: an allen vier Tagen von 9 bis 18 Uhr.
Für einen effizienten Besuch empfiehlt es sich, die Messe nicht als eine zusammenhängende Ausstellung zu betrachten: Persönliche Schutzausrüstung, Corporate Fashion, betriebliche Sicherheit, Gesundheit, Brandschutz und Komponenten können jeweils umfangreiche Hallenabschnitte einnehmen. Zeit für Kongress, Fachforen und Live-Formate sollte fest eingeplant werden.
Fazit
Warum die A+A für Unternehmen relevant bleibt
Arbeitsschutz wird oft erst nach einer Vorschriftenänderung, einem Unfall oder Personalausfällen sichtbar – die A+A zeigt, wie Prävention vorher ansetzen kann. Sie ermöglicht den Vergleich technischer Produkte, die Prüfung organisatorischer Konzepte und die Einordnung von Forschung, Regulierung und Praxis. Ein Exoskelett muss zur Tätigkeit passen, vernetzte PSA braucht ein Datenschutzkonzept, und nachhaltige Schutzkleidung muss ihre Schutzfunktion über den gesamten Lebenszyklus erfüllen. Das Kongressthema 2027 erweitert die Perspektive um Krisenresilienz: Arbeitsschutz soll Unternehmen auch bei Störungen, Extremwetter, Cyberangriffen und Personalengpässen handlungsfähig halten.
Quellenangabe
Datenstand: 7. August 2026. Quellen: Messe Düsseldorf GmbH (aplusa.de), diverse Seiten (Daten & Fakten, Öffnungszeiten, Rückblick 2025, Pressemeldungen, Strukturdaten, Produktbereiche, Programm, internationales Portfolio, Standflächen-Kostenrechner), abgerufen am 7. August 2026; Basi (basi.de), Call for Participation 40. A+A Kongress, Pressemeldung 39. Kongress 2025; Deutscher Arbeitsschutzpreis (deutscher-arbeitsschutzpreis.de); BAuA-Meldung Dezember 2024.
Titelbild: A+A in Düsseldorf (2021) – © Andreas Wiese / Messe Düsseldorf
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