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Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 von Selin Alica

Messe Friedrichshafen 2026/2027: internationaler Spezialstandort zwischen Bodensee und Rollfeld

Die Messe Friedrichshafen gehört flächenmäßig nicht zu den größten deutschen Messezentren. Ihre Bedeutung lässt sich jedoch nur unzureichend an einer Rangliste der Hallenflächen ablesen. Entscheidend sind die Branchen und Fachgemeinschaften, die sich hier versammeln: allgemeine Luftfahrt, Kunststoffverarbeitung, Amateurfunk, Astronomie, Wassersport, Fahrzeugveredelung, Modellbau und weitere spezialisierte Märkte mit internationalem Publikum.

Der Standort arbeitet dabei mit Voraussetzungen, die in dieser Kombination ungewöhnlich sind. Das Gelände liegt unmittelbar gegenüber dem Bodensee-Airport und neben dem Zeppelin-Hangar. Ein eigenes Static Display bindet Flugzeuge und luftfahrtbezogene Präsentationen in Veranstaltungen ein. Der Messe-See und weitere Freiflächen ermöglichen Produktvorführungen auf dem Wasser oder in Bewegung. Gleichzeitig erschließt die Lage im Vierländereck Zielgruppen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

Aktuelle Unternehmensdaten zeichnen deshalb ein differenzierteres Bild, als es in vielen älteren Standortübersichten zu finden ist. Auch die Entwicklung einzelner Veranstaltungen zeigt, dass Friedrichshafen weder als verkleinerte Universalmessestadt noch als ausschließlich regionaler Veranstaltungsort verstanden werden sollte.

Messe Friedrichshafen in Zahlen

Das Gelände umfasst nach Angaben der Messegesellschaft eine Gesamtfläche von 123.000 Quadratmetern. Davon entfallen 87.500 Quadratmeter auf überdachte Ausstellungsflächen in zwölf Messehallen und zwei multifunktionalen Foyers. Hinzu kommen drei unterschiedlich nutzbare Freigelände sowie zwei Konferenzzentren mit einer Gesamtkapazität von rund 6.300 Personen.

Zehn Standardhallen bieten jeweils rund 6.270 Quadratmeter Fläche. Die größte Halle A1 umfasst ungefähr 10.000 Quadratmeter. Halle A2 verfügt über etwa 4.000 Quadratmeter und kann in mehrere Bereiche unterteilt werden.

Merkmal Aktueller Stand
Gesamtfläche 123.000 m²
Überdachte Ausstellungsfläche 87.500 m²
Messehallen 12
Multifunktions-Foyers 2
Freigelände 3
Freigelände West 12.000 m²
Freigelände Ost 3.500 m²
Static Display 20.000 m²
Kapazität beider Konferenzzentren rund 6.300 Personen
Besucher- und Ausstellerparkplätze rund 7.000
Gesamtinvestition in die drei Bauabschnitte 196 Mio. Euro

Die häufig genannte Freigeländefläche von rund 15.500 Quadratmetern erfasst nur das Freigelände West und das Freigelände Ost. Das 20.000 Quadratmeter große Static Display im Norden ist ein zusätzlicher offizieller Außenbereich. Für die Gesamtbetrachtung des Standorts ist deshalb die ausgewiesene Kapazität von 123.000 Quadratmetern aussagekräftiger als eine einfache Addition von Hallenfläche und Innenhofflächen.

Ein Messeplatz, der dreimal umgezogen ist

Die Geschichte der Messe Friedrichshafen beginnt mit dem wirtschaftlichen Wiederaufbau der stark zerstörten Stadt. Am 16. Dezember 1949 gründeten zwölf Bürger die Internationale Bodensee-Messe Friedrichshafen GmbH. Bereits am 22. April 1950 öffnete die erste Internationale Bodensee-Messe, kurz IBO, auf dem Gelände der Pestalozzischule und der damaligen Realschule.

Bei der Zahl der damaligen Aussteller weichen selbst offizielle Darstellungen voneinander ab: Die Unternehmenschronik nennt 450 Aussteller, die Jubiläumsmeldung zum 75-jährigen Bestehen spricht von rund 530 Ausstellern. Übereinstimmend wird die erste IBO als großer Erfolg beschrieben: Rund 100.000 Menschen besuchten die Ausstellung, darunter Gäste aus mehreren europäischen Ländern, den USA und Afrika.

Das provisorische Schulgelände reichte bald nicht mehr aus. 1954 zog die Messe an den westlichen Riedlewald, 1968 folgte der Umzug an die Meistershofener Straße. Die innerstädtische Lage begrenzte jedoch erneut die Entwicklungsmöglichkeiten.

Am 16. Juni 1998 beschloss der Friedrichshafener Gemeinderat den Bau einer neuen Messe in Allmannsweiler, unmittelbar am Flughafen. Der erste Spatenstich erfolgte im Mai 2000. Am 27. und 28. Juli 2002 wurde das neue Gelände mit zwei öffentlichen Eröffnungstagen in Betrieb genommen. Die bislang letzte große Erweiterung wurde 2009 zur OutDoor eröffnet.

Die drei Bauabschnitte einschließlich der begleitenden Infrastruktur kosteten insgesamt 196 Millionen Euro. Davon entfielen 147 Millionen Euro auf die ersten beiden Bauabschnitte und 49 Millionen Euro auf den dritten Bauabschnitt, die Messe-Erweiterung Ost.

Das Gelände folgt den Produkten

Viele Messezentren stellen vor allem neutrale Hallenflächen bereit. Friedrichshafen besitzt dagegen Bereiche, deren Funktion eng mit dem Veranstaltungsportfolio verbunden ist.

In den Hallen verlaufen im Abstand von 7,5 Metern Bodenschächte mit Anschlüssen für Strom, Wasser, Druckluft und Telekommunikation. Große Tore ermöglichen die Zufahrt von Fahrzeugen und umfangreichen Exponaten. Mehrere Hallen können für Shows, Sportveranstaltungen, Konzerte oder Kongresse umgebaut werden.

Das Freigelände West dient klassischen Ausstellungen, Vorführungen und größeren Publikumsbereichen. Das kleinere Freigelände Ost wird unter anderem für Sportformate, Präsentationen und ergänzende Veranstaltungsflächen genutzt.

Das Static Display im Norden ist für Luftfahrtveranstaltungen besonders wichtig. Bei der AERO können Flugzeuge vom benachbarten Flughafen über Rollwege direkt zu den Präsentationsflächen und teilweise bis in die Hallen gebracht werden.

Auch der mehr als 4.500 Quadratmeter große Messe-See erfüllt eine konkrete Funktion. Er wird etwa bei Wassersportveranstaltungen für praktische Vorführungen, Tests und Einsteigerangebote eingesetzt. Ergänzend nutzt die Interboot ihren Hafen direkt am Bodensee.

Internationale Reichweite durch Spezialisierung

Die Messe Friedrichshafen bezeichnet sich selbst als Europas Marktführer für Freizeitthemen. Diese Eigenaussage bildet allerdings nur einen Teil des Portfolios ab. Neben publikumsorientierten Formaten beherbergt das Gelände mehrere international bedeutende Fachveranstaltungen.

AERO Friedrichshafen: Rekordausgabe auf dem gesamten Gelände

Zur Ausgabe 2026 kamen rund 37.000 Besucher aus 88 Ländern. Insgesamt 860 Aussteller aus 50 Staaten belegten das gesamte Messegelände. Der Auslandsanteil lag bei den Ausstellern bei 54 Prozent und bei den Besuchern bei 55 Prozent. Die Veranstaltung bildet allgemeine Luftfahrt, Luftsport, Segelflug, Ultraleichtflugzeuge, Hubschrauber, Avionik, Wartung, elektrische Antriebe und Business Aviation ab. Für die AERO 2027 vom 14. bis 17. April kehrt die AERO Gliding Expo zurück.

Fakuma: industrielle Fachmesse mit langfristiger Standortbindung

Die Fakuma gehört zu den wichtigsten Veranstaltungen für industrielle Kunststoffverarbeitung. Bei der Ausgabe 2024 präsentierten mehr als 1.600 Aussteller, der Auslandsanteil lag bei 47,5 Prozent. Veranstalter P. E. Schall und die Messe Friedrichshafen haben ihre Zusammenarbeit bis mindestens 2030 verlängert. Die 30. Fakuma findet vom 12. bis 16. Oktober 2026 statt.

Ham Radio und Astro: internationale Fachgemeinschaft statt Massenmarkt

Die Ham Radio verbindet kommerzielle Anbieter, internationale Amateurfunkverbände, Vortragsprogramme und einen großen Funkflohmarkt. 2026 wurde sie erstmals parallel zur neuen Astronomiemesse Astro durchgeführt. Beide Veranstaltungen erreichten zusammen 13.100 Besucher aus 59 Nationen. Die nächste Ham Radio findet vom 25. bis 27. Juni 2027 statt.

Tuning World Bodensee: ein Publikumsmagnet mit europäischer Szene

2026 kamen 111.000 Besucher. Mehr als 700 Beteiligte aus Industrie, Handel und Szene sowie über 1.000 Showcars belegten mehr als 100.000 Quadratmeter Fläche. Die nächste Ausgabe findet vom 6. bis 9. Mai 2027 statt.

Interboot: Wassersport zwischen Halle, Messesee und Hafen

Die Interboot wurde 1962 aus dem Bootsbereich der IBO herausgelöst. 2025 präsentierten 346 Aussteller ihr Angebot auf rund 60.000 Quadratmetern, in acht Hallen und am Interboot-Hafen. Die Veranstaltung erreichte 37.900 Besucher. Für 2026 ist die Interboot vom 23. bis 27. September angesetzt.

Veranstaltungskalender 2026 und 2027

Stand der Termine: 4. August 2026.

Veranstaltung Termin
Clean Pro Expo 15.–17. September 2026
Interboot 23.–27. September 2026
InterDive 24.–27. September 2026
Fakuma 12.–16. Oktober 2026
Faszination Modellbau 30. Oktober–1. November 2026
Eurobee 6.–8. November 2026
Vertical Pro 13.–14. November 2026
AERO Friedrichshafen 14.–17. April 2027
Tuning World Bodensee 6.–9. Mai 2027
Ham Radio 25.–27. Juni 2027

Weitere Veranstaltungen und aktualisierte Termine finden Unternehmen im Messekalender von displayhersteller. Da Laufzeiten, Veranstaltungsorte und Formate angepasst werden können, ist kurz vor der Reise zusätzlich der offizielle Kalender des jeweiligen Veranstalters zu prüfen.

Warum ein einzelnes Geschäftsjahr wenig über den Standort aussagt

2024 veranstaltete die Messe zehn Eigen- und 15 Gastmessen sowie 23 Firmenveranstaltungen. Der Umsatz erreichte 22 Millionen Euro, das Jahresergebnis lag bei 355.000 Euro. Im Geschäftsjahr 2025 kamen rund 587.000 Besucher und mehr als 3.400 ausstellende Unternehmen zu etwa 50 Veranstaltungen, der Umsatz sank jedoch auf 19,2 Millionen Euro und das Jahresergebnis betrug minus 3,1 Millionen Euro.

Die Messegesellschaft nennt für das negative Ergebnis 2025 drei wesentliche Ursachen:

  • ein turnusbedingt kleineres Veranstaltungsportfolio
  • eine geringere Ausschüttung der Fairnamic GmbH
  • das weiterhin anspruchsvolle wirtschaftliche Umfeld

Für 2026 ist das Portfolio unter anderem durch Fakuma, Fruchtwelt Bodensee und Pferd Bodensee wieder stärker besetzt. Gleichzeitig erzielte die AERO 2026 Rekordwerte, während die Tuning World Bodensee erneut mehr als 100.000 Besucher anzog.

Fairnamic, AERO und Eurobike: Was sich tatsächlich verändert hat

Die Fairnamic GmbH wurde 2021 als gemeinsames Unternehmen der Messe Friedrichshafen und der Messe Frankfurt gegründet und organisiert die AERO und die Eurobike sowie weitere internationale Formate. Die Messe Friedrichshafen hält 51 Prozent der Anteile, die übrigen 49 Prozent liegen bei der Messe Frankfurt.

Seit 2022 wird die Eurobike nicht mehr in Friedrichshafen, sondern auf dem Frankfurter Messegelände durchgeführt. Die AERO blieb dagegen am Bodensee und wurde dort weiterentwickelt. Im Mai 2026 wurde die Aufgabenverteilung innerhalb des gemeinsamen Unternehmens organisatorisch verändert: Die Entscheidungsverantwortung für die Eurobike liegt nun bei der Messe Frankfurt, während sich die Messe Friedrichshafen stärker auf die weitere Entwicklung der AERO konzentriert.

Mehr als eine halbe Milliarde Euro wirtschaftliche Effekte

Eine 2026 veröffentlichte Prognos-Studie kommt für ein durchschnittliches Messejahr auf deutschlandweite Umsatzeffekte von 519 Millionen Euro. Davon entfallen:

  • 230 Millionen Euro auf den Bodenseekreis
  • weitere 115 Millionen Euro auf das übrige Baden-Württemberg
  • rund 230.000 Übernachtungen auf die unmittelbare Region
  • weitere 35.000 Übernachtungen auf das übrige Baden-Württemberg
  • etwa 4.800 gesicherte Arbeitsplätze auf Deutschland
  • 98 Millionen Euro auf zusätzliche Steuereinnahmen

Von den errechneten Steuereinnahmen verbleiben rund elf Millionen Euro bei der Stadt Friedrichshafen und dem Bodenseekreis. Insgesamt 56 Prozent der direkten Ausgaben von Besuchern und ausstellenden Unternehmen werden im Bodenseekreis getätigt. Im Durchschnitt entstehen rund 260 Euro direkte Ausgaben je Messebesuch; ausstellende Unternehmen investieren durchschnittlich etwa 46.000 Euro.

Das Hallendach wird zum Kraftwerk

Im Februar 2026 nahm die Messe Friedrichshafen eine großflächige Photovoltaikanlage auf den Dächern von zehn Hallen in Betrieb. Die Anlage umfasst etwa 12.400 Module auf rund 25.000 Quadratmetern Dachfläche und erreicht eine Leistung von 5,5 Megawatt Peak. Ein Batteriespeicher mit 2,2 Megawattstunden Kapazität ergänzt das System.

Nach Angaben der Stadt und der Messegesellschaft sind etwa zwei Drittel der erzeugten Strommenge für Stadt und Region verfügbar. Das Projekt soll jährlich ungefähr 2.735 Tonnen Kohlendioxid einsparen. Die ursprünglich vorgesehenen Investitionskosten lagen bei 7,5 Millionen Euro und wurden um rund zehn Prozent unterschritten.

Standortvorteil Vierländerregion – mit anspruchsvoller Straßenanreise

Friedrichshafen liegt in einem grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum. Rund um den Bodensee sind Unternehmen aus Maschinenbau, Automotive, Luft- und Raumfahrt, Elektronik, Pharma, Kunststoffverarbeitung und industrieller Fertigung angesiedelt.

Der unmittelbar benachbarte Bodensee-Airport ist vor allem für die AERO ein funktionaler Bestandteil des Messekonzepts. Weitere internationale Verbindungen bestehen über die Flughäfen Zürich, Stuttgart, München und Memmingen. Von der Schweiz aus lässt sich Friedrichshafen außerdem per Fähre ab Romanshorn oder per Katamaran ab Konstanz erreichen.

Die Straßenanreise unterscheidet sich von autobahnnahen Standorten wie Frankfurt, Hannover oder Stuttgart: Direkt bis zum Messegelände reicht keine Autobahn. Bei großen Publikumsveranstaltungen ist deshalb ein zeitlicher Puffer sinnvoll. Rund 7.000 Stellplätze stehen für Besucher und Aussteller auf dem Gelände zur Verfügung.

Fazit

internationaler Spezialmessestandort am Bodensee

Friedrichshafen ist weder einer der größten noch ein ausschließlich regionaler deutscher Messeplatz. Seine Stärke liegt in der Verbindung aus überschaubaren Wegen, technisch nutzbaren Freiflächen, direkter Flughafennähe und einem grenzüberschreitenden Einzugsgebiet.

AERO, Fakuma, Ham Radio, Interboot und Tuning World Bodensee sprechen unterschiedliche Märkte an. Flugzeuge können auf das Gelände rollen, Boote auf dem Wasser vorgeführt werden und internationale Fachgemeinschaften finden für ihre spezialisierten Veranstaltungen passende Bedingungen. Die Rekordausgabe der AERO 2026, die langfristige Bindung der Fakuma und neue Formate wie Astro, Clean Pro Expo und profi.table zeigen, dass Friedrichshafen als internationaler Spezialstandort aktiv weiterentwickelt wird.

Quellen

1. Messe Friedrichshafen GmbH: “Gelände entdecken”, https://www.messe-friedrichshafen.de/locations-services/das-gelaende/gelaende-entdecken
2. Messe Friedrichshafen GmbH: “Weitere Daten & Fakten”
3. Messe Friedrichshafen GmbH: “Unternehmensgeschichte”
4. Messe Friedrichshafen GmbH: “Rückblick auf 75 Jahre Messe Friedrichshafen”
5. Messe Friedrichshafen GmbH: Geschäftsjahr 2024, Pressemitteilung 4. Juli 2025
6. Messe Friedrichshafen GmbH: Geschäftsjahr 2025, Pressemitteilung 8. Juli 2026
7. Messe Friedrichshafen GmbH/Prognos: Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung, 6. März 2026
8. Messe Friedrichshafen GmbH: Photovoltaik-Großanlage, 24. Februar 2026
9. Messe Friedrichshafen GmbH: Veranstaltungskalender, Stand 3. August 2026
10. Fairnamic GmbH/AERO Friedrichshafen: Pressemitteilung 25. April 2026
11. Fairnamic GmbH/AERO Friedrichshafen: Pressemitteilung 3. Juni 2026
12. P. E. Schall GmbH & Co. KG: Fakuma-Partnerschaft
13. Messe Friedrichshafen GmbH/Ham Radio: Pressemitteilung 29. Juni 2026
14. Messe Friedrichshafen GmbH/Tuning World Bodensee: Pressemitteilung 17. Mai 2026
15. Messe Friedrichshafen GmbH/Interboot: Zahlen und Fakten 2025
16. Messe Friedrichshafen GmbH: “Anreise” und “Standort”
17. Messe Friedrichshafen GmbH: Fairnamic-Beteiligungsverhältnisse, 9. April 2025
18. Fairnamic GmbH/Eurobike: Pressemitteilung 20. Mai 2026
19. Messe Friedrichshafen GmbH: Unternehmenspositionierung

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