Zuletzt aktualisiert am 6. August 2026 von Selin Alica
Messestandort Stuttgart 2026/2027: Gelände, Leitmessen und Besonderheiten
Die Messe Stuttgart nimmt unter den großen deutschen Messeplätzen eine besondere Stellung ein. Nicht allein die Hallenfläche oder die Zahl der Veranstaltungen prägen den Standort, sondern vor allem seine Lage: Das Messezentrum befindet sich unmittelbar am Flughafen Stuttgart, direkt an der Autobahn A8 und ist über S-Bahn, Stadtbahn sowie Busverkehr mit Stuttgart und der Region verbunden.
Das moderne Messegelände bietet optimale Voraussetzungen für vielfältige Messestände – von kompakten Systemständen bis hin zu individuell geplanten Großständen – und schafft damit ideale Bedingungen für eine wirkungsvolle Markenpräsentation.
Auf dem Gelände treffen international ausgerichtete Industriemessen wie AMB, LogiMAT, VISION und R+T auf große Publikumsveranstaltungen wie die CMT. Hinzu kommen Kongresse, Gastveranstaltungen und zunehmend spezialisierte Formate für Zukunftstechnologien.
Mit 119.800 Quadratmetern Hallenfläche gehört Stuttgart zu den acht größten deutschen Messeplätzen. Das Gelände ist kompakter als die weitläufigen Areale in Hannover, Frankfurt oder Düsseldorf. Gleichzeitig besitzt es mit dem L-Bank Forum, neun weiteren Hallen, rund 40.000 Quadratmetern Freigelände und dem ICS Internationales Congresscenter Stuttgart genügend Kapazität für Veranstaltungen, die nahezu das gesamte Areal belegen.
Die heutige Messe ist das Ergebnis einer mehr als hundertjährigen Entwicklung. Ihre institutionelle Geschichte begann 1918, führte über das frühere Messegelände auf dem Killesberg und mündete 2007 in der Eröffnung des neuen Messezentrums auf den Fildern.
1. Messe Stuttgart auf einen Blick
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Hallenfläche | 119.800 m² |
| Anzahl Hallen | 10 (einschließlich Multifunktionshalle C2) |
| Freigelände | rund 40.000 m² |
| Größte Einzelhalle | L-Bank Forum, 26.800 m² (zzgl. rund 5.900 m² Galerie) |
| Paul Horn Halle | 14.600 m² |
| Hallen 3 bis 9 | jeweils 10.500 m² |
| Kongresskapazität (ICS) | bis zu 10.000 Personen |
| Tagungs- und Seminarräume | bis zu 33 flexibel teilbare Räume |
| Veranstaltungsportfolio | mehr als 60 Veranstaltungen |
| Eigen- und Gastveranstaltungen 2025 | 39 Eigen-, 20 Gastveranstaltungen |
| Ausstellende Unternehmen 2025 | 16.030 |
| Besucherinnen und Besucher 2025 | 1.064.518 |
| Umsatz 2025 | 134,6 Mio. Euro |
| Verkehrsanbindung | Flughafen, A8, B27, S-Bahn, Stadtbahn, Busterminal |
Die Geschäftszahlen eines einzelnen Jahres lassen sich nur eingeschränkt mit dem Vorjahr vergleichen. Mehrere große Veranstaltungen finden im Zwei- oder Dreijahresrhythmus statt und verändern dadurch Aussteller-, Besucher- und Umsatzzahlen erheblich. Das Jahr 2024 war mit mehr als 1,2 Millionen Gästen und knapp 20.000 ausstellenden Unternehmen das bis dahin erfolgreichste Geschäftsjahr der Messe Stuttgart; im turnusbedingt veranstaltungsärmeren Jahr 2025 wurden dennoch mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher gezählt.
2. Vom Kronprinzenpalais auf die Fildern
Gründung der Handelshof AG
Im Oktober 1918 wurde die Stuttgarter Handelshof AG in das Handelsregister eingetragen. Ihre Aufgabe bestand darin, die württembergische Wirtschaft zu fördern und Ausstellungen aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft zu organisieren.
Die erste von ihr veranstaltete Messe war die Ausstellung „Jugosi” für Juwelen, Gold- und Silberwaren. Sie fand im September 1919 im damaligen Kronprinzenpalais statt. Bis 1927 wurden dort weitere Fachausstellungen durchgeführt.
Vom Killesberg zum Ausstellungszentrum
Nach mehreren organisatorischen Veränderungen entwickelte sich aus der Handelshof AG bis 1940 die Stuttgarter Ausstellungs-Gesellschaft mbH. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Messegelände auf dem Killesberg zum Zentrum des Stuttgarter Messewesens.
Das frühere Areal umfasste etwa 54.500 Quadratmeter Gesamtfläche, 13 unterschiedlich große Hallen und ein Messe-Congresscentrum. Es lag näher an der Innenstadt, war jedoch räumlich begrenzt und für den wachsenden Liefer-, Besucher- und Ausstellerverkehr nur eingeschränkt erweiterbar.
In den 1950er- und 1960er-Jahren entstanden mehrere Fach- und Publikumsmessen, deren Nachfolger bis heute zum Stuttgarter Veranstaltungsportfolio gehören. Dazu zählen die SÜFFA, die INTERGASTRA sowie Vorläufer der CMT und der R+T. Die AMB wurde 1982 erstmals veranstaltet; in derselben Phase gewann Stuttgart als Standort für Maschinenbau, Fertigungstechnik, Automatisierung und industrielle Zulieferbranchen weiter an Bedeutung. Auch die heutige VISION für industrielle Bildverarbeitung entwickelte sich aus diesem technologischen Umfeld.
Neubau auf den Fildern (2004 bis 2018)
Mit zunehmender Größe und Internationalisierung der Veranstaltungen stieß das Gelände auf dem Killesberg an seine Grenzen. Im Jahr 2004 begann deshalb der Bau des heutigen Messezentrums auf den Fildern. Im Juni 2007 nahm das neue Gelände mit der Blechexpo und der Eigenveranstaltung Minat seinen Betrieb auf; die offizielle Einweihung folgte im Oktober 2007.
Zwischen 2016 und 2018 wurde das Areal um die heutige Paul Horn Halle erweitert. Dadurch stieg die verfügbare Hallenfläche auf knapp 120.000 Quadratmeter.
Killesberg oder Fildern?
Beide Standorte gehören zur Geschichte der Messe Stuttgart, sind aber nicht identisch: Bis 2007 lag das Gelände auf dem Killesberg nahe der Innenstadt. Seit Juni 2007 befindet sich das Messezentrum auf den Fildern, unmittelbar am Flughafen Stuttgart.
3. Ein Messegelände am Verkehrsknotenpunkt
Die Lage ist das auffälligste Unterscheidungsmerkmal der Messe Stuttgart. Flughafen, Messehallen, Kongresszentrum, Stadtbahn, S-Bahn, Busterminal und Autobahn liegen auf engem Raum beieinander.
Vom Flughafenterminal bis zum Eingang Ost sind es nur wenige Gehminuten. Für internationale Aussteller, Referenten und Besucher entfallen damit zusätzliche Transfers vom Flughafen in ein entfernt gelegenes Messeviertel. Besonders bei kompakten Fachveranstaltungen kann diese Lage eine An- und Abreise am selben Tag ermöglichen.
Über die A8 und die B27 ist das Gelände unmittelbar an das überregionale Straßennetz angebunden. Diese Lage ist für den Lieferverkehr, den Standbau und den Transport von Maschinen, Fahrzeugen oder größeren Exponaten von Bedeutung.
Verkehrsanbindung auf einen Blick
- direkter Zugang zum Terminal des Flughafens Stuttgart
- A8 und B27 unmittelbar am Gelände
- S-Bahn-Linien S2 und S3, rund 27 Minuten vom Hauptbahnhof
- Stadtbahnlinie U6 zu Eingang Ost und Messe West
- Stuttgart Airport Busterminal für Regional- und Fernbusse
- geplanter Fernbahnhof im Rahmen von Stuttgart 21 (Projektstand prüfen)
Der jeweilige Projekt- und Eröffnungsstand des Fernbahnhofs sollte anhand aktueller offizieller Angaben geprüft werden.
4. Eine klare Ost-West-Struktur
Die Messe Stuttgart besitzt eine weitgehend lineare Ost-West-Struktur. Die Hallen liegen beiderseits einer zentralen Achse zwischen Eingang Ost und Eingang West. Diese Anordnung unterscheidet sich von Messegeländen mit mehreren Hallenringen, voneinander getrennten Arealen oder zahlreichen gleichwertigen Haupteingängen. Besucher können sich in Stuttgart vergleichsweise leicht orientieren; bei vollständig belegten Großveranstaltungen entstehen zwischen den äußeren Hallenbereichen dennoch längere Wege.
Der Eingang Ost bildet zusammen mit dem Flughafen, dem ICS und dem L-Bank Forum den wichtigsten Ankunftsbereich. Besucher, die mit dem Flugzeug oder über die S-Bahn-Station Flughafen/Messe anreisen, gelangen meist zuerst in diesen Teil des Geländes. Am anderen Ende erschließen Eingang West und die dortige Stadtbahnhaltestelle insbesondere die westlichen Hallen.
Welche Hallen und Eingänge bei einer Veranstaltung genutzt werden, verändert die Wahrnehmung des Geländes erheblich. Eine spezialisierte Fachmesse in wenigen Hallen erzeugt andere Wege und Konzentrationspunkte als eine Großveranstaltung wie LogiMAT, CMT oder INTERGASTRA. Auch die Art der Exponate beeinflusst das Erscheinungsbild der Hallen: Werkzeugmaschinen, Fahrzeuge, Regalsysteme oder Großküchentechnik erzeugen andere Sichtachsen als Kameras, Softwarelösungen oder kleine elektronische Komponenten.
5. Hallen und Flächen im Detail
Das Messezentrum gliedert sich in unterschiedlich große Hallen, ein Freigelände und das integrierte Kongresszentrum:
- L-Bank Forum – 26.800 m² (zzgl. 5.900 m² Galerie)
- Hallen 3 bis 9 – jeweils 10.500 m²
- Paul Horn Halle – 14.600 m²
- Multifunktionshalle C2 – rund 4.900 m²
- Freigelände – rund 40.000 m²
L-Bank Forum
Das L-Bank Forum, Halle 1, ist mit 26.800 Quadratmetern die größte Halle der Messe Stuttgart und liegt direkt am Eingang Ost. Eine umlaufende Galerie mit rund 5.900 Quadratmetern kann zusätzlich für Besprechungsbereiche, Catering oder Sonderpräsentationen genutzt werden. Durch die Nähe zu Flughafen, Eingang Ost und ICS gehört sie zu den zuerst wahrgenommenen Gebäuden des Geländes.
Hallen 3 bis 9
Die Hallen 3 bis 9 besitzen jeweils 10.500 Quadratmeter Fläche, sind weitgehend stützenfrei, verfügen über Tageslicht und können bei Bedarf verdunkelt werden. Die einheitlichen Abmessungen erleichtern es Veranstaltern, Themenbereiche über mehrere Hallen hinweg vergleichbar aufzubauen.
Paul Horn Halle
Die 2018 eröffnete Paul Horn Halle, Halle 10, bietet 14.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche und bildet den westlichen Abschluss des Geländes am Eingang West. Architektonisch fällt sie durch sichtbaren Holzeinsatz und eine transparente Fassade auf.
Freigelände
Rund 40.000 Quadratmeter Freigelände auf der Nordseite grenzen unter anderem an das L-Bank Forum. Es eignet sich für Fahrzeugpräsentationen, technische Demonstrationen, temporäre Bauten und Open-Air-Veranstaltungen; Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser sind vorhanden.
6. Kongresse als Teil des Standortprofils
Das ICS Internationales Congresscenter Stuttgart erweitert das Messegelände um Kongress-, Tagungs- und Veranstaltungsflächen für insgesamt bis zu 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diese Kombination ist vor allem bei technisch oder wissenschaftlich geprägten Veranstaltungen relevant: Ausstellungen können mit Fachkongressen, Verbandstagungen, Weiterbildungen, Anwenderforen oder Produktpräsentationen verbunden werden.
| Raum | Kapazität |
|---|---|
| Kongresssaal C1 | bis zu 3.000 Plätze, teilbar in bis zu vier Säle |
| Multifunktionshalle C2 | bis zu 5.000 Personen |
| Räume C3 bis C10 | bis zu 33 flexibel teilbare Räume für 12 bis 440 Personen |
Der Standort ist dadurch nicht ausschließlich ein klassischer Messeplatz, sondern kann gleichzeitig als Kongresszentrum, Ausstellungsort und Veranstaltungsplattform genutzt werden.
7. Stuttgarts besonderes Doppelprofil
Das Veranstaltungsportfolio der Messe Stuttgart besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Bereichen. Auf der einen Seite stehen internationale Fachmessen für Industrie, Produktionstechnik, Logistik, Bildverarbeitung, Gebäudetechnik, Gastronomie und weitere spezialisierte Branchen. Auf der anderen Seite finden große Publikumsveranstaltungen statt, die sich an Endverbraucher aus der Region und darüber hinaus richten. Die CMT, die Frühjahrsmessen und der Stuttgarter MesseHerbst gehören zu den bekanntesten Beispielen.
Diese Mischung prägt den Standort stärker als eine ausschließliche Spezialisierung auf Investitionsgüter- oder Publikumsmessen. Innerhalb weniger Wochen kann sich das Gelände von einer Maschinenbaumesse mit schweren Exponaten zu einer Tourismus- und Freizeitveranstaltung mit hohem Publikumsaufkommen verändern. Auch Hallenbelegung, Besucherführung, Gastronomie, Präsentationsformen und Veranstaltungsdauer unterscheiden sich entsprechend deutlich.
Für die wirtschaftliche Bedeutung des Standorts ist dieses Doppelprofil relevant: Fachmessen bringen spezialisierte nationale und internationale Besucher nach Stuttgart, während große Publikumsmessen eine hohe regionale Reichweite erzeugen. Hotels, Gastronomie, Verkehr, Logistik und weitere Dienstleister profitieren je nach Veranstaltungsart auf unterschiedliche Weise.
8. AMB: Metallbearbeitung auf großer Fläche
Die AMB gehört zu den wichtigsten Industriemessen des Standorts. Sie richtet sich an Unternehmen aus Metallbearbeitung, Werkzeugmaschinenbau, Präzisionswerkzeugen, Messtechnik, Qualitätssicherung, Fertigungsautomatisierung, Software und Produktionstechnik.
Bei der AMB 2024 wurden 1.244 Aussteller und 65.584 Besucherinnen und Besucher gezählt. Die belegte Nettoausstellungsfläche betrug 74.131 Quadratmeter. Die nächste AMB findet vom 15. bis 19. September 2026 statt.
Die Veranstaltung nutzt einen großen Teil des Messegeländes; Maschinen und Fertigungssysteme bestimmen das Erscheinungsbild zahlreicher Hallen. Neben den eigentlichen Werkzeugmaschinen werden Steuerungen, Spanntechnik, Werkzeuge, Messtechnik, Software und automatisierte Produktionslösungen präsentiert. Die AMB spiegelt damit auch die industrielle Struktur Baden-Württembergs wider: Für Aussteller entsteht ein Standortvorteil, wenn ihre Zielgruppen in der süddeutschen Produktionsindustrie, im Maschinenbau oder in angrenzenden Zulieferbranchen tätig sind.
9. LogiMAT: nahezu das gesamte Gelände als Intralogistikplattform
Die LogiMAT ist keine Eigenveranstaltung der Messe Stuttgart, sondern eine Gastveranstaltung. Sie gehört dennoch zu den größten und sichtbarsten Messen am Standort.
Im Jahr 2026 nahmen nach Angaben des Veranstalters 1.671 Aussteller aus 46 Ländern teil. Es wurden 69.856 Fachbesucherinnen und Fachbesucher registriert. Die belegte Nettoausstellungsfläche betrug 68.969 Quadratmeter.
Die Veranstaltung nutzt regelmäßig nahezu das gesamte Messegelände. Das Spektrum reicht von Fördertechnik, Regalsystemen und Flurförderzeugen bis zu Robotik, Lagerautomatisierung, Software, Identifikationstechnik und Prozesssteuerung. Kleine Softwareanbieter und spezialisierte Zulieferer präsentieren sich neben großformatigen Automatisierungsanlagen, Fahrzeugen und kompletten Lagersystemen. Die nächste LogiMAT in Stuttgart findet vom 16. bis 18. März 2027 statt.
10. VISION: internationaler Treffpunkt der Bildverarbeitung
Die VISION konzentriert sich auf industrielle Bildverarbeitung. Im Jahr 2024 präsentierten 483 Unternehmen aus 38 Ländern ihre Lösungen. Mehr als 8.000 Besucherinnen und Besucher nahmen teil; 49 Prozent kamen aus dem Ausland. Die nächste VISION findet vom 6. bis 8. Oktober 2026 statt.
Das Themenspektrum umfasst Kameras, Sensoren, Beleuchtung, Optik, Software, KI-gestützte Bildauswertung, Embedded Vision und komplette Bildverarbeitungssysteme. Im Vergleich zu AMB oder LogiMAT ist die VISION stärker spezialisiert: Viele Exponate sind kleiner, technisch komplex und in konkrete Anwendungen eingebunden, etwa Qualitätskontrolle, Robotik, Objekterkennung oder automatisierte Prüfprozesse.
11. R+T: ein Stuttgarter Messethema mit internationaler Reichweite
Die R+T widmet sich Rollladen, Toren, Sonnenschutz und verwandten Bereichen der Gebäudetechnik. Sie findet im Dreijahresrhythmus statt.
Bei der Ausgabe 2024 kamen 61.155 Besucherinnen und Besucher aus 146 Ländern nach Stuttgart. 1.017 Unternehmen präsentierten Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Rollladen, Tore, Sonnenschutz, Gebäudeautomation, Fenster und Sicherheitstechnik. Die nächste R+T ist für den 15. bis 19. Februar 2027 angekündigt.
Die R+T ist zugleich ein Beispiel dafür, wie die Messe Stuttgart eigene Veranstaltungsthemen internationalisiert: Ableger und Partnerveranstaltungen übertragen das Themenfeld auf weitere Märkte. Für Aussteller mit internationalen Vertriebsstrukturen ist deshalb nicht nur die Zahl der Besucher relevant, sondern insbesondere die große geografische Reichweite der Veranstaltung.
12. CMT: neun Tage Tourismus und Freizeit
Die CMT ist eine der größten Publikumsveranstaltungen am Standort. Ihr Schwerpunkt liegt auf Tourismus, Caravaning, Camping, Freizeitfahrzeugen und Reisezielen.
Im Jahr 2026 kamen mehr als 268.000 Besucherinnen und Besucher auf das Messegelände. 1.660 Aussteller präsentierten sich in zehn Hallen. Die nächste CMT findet vom 16. bis 24. Januar 2027 statt.
Die CMT unterscheidet sich deutlich von den internationalen Industriemessen in Stuttgart: Sie dauert neun Tage, bezieht zwei Wochenenden ein und erreicht ein breites Privatpublikum. Reiseziele, Tourismusverbände, Campingplätze, Fahrzeughersteller, Zubehöranbieter und Freizeitregionen treffen auf Besucher, die sich informieren, vergleichen und teilweise konkrete Reise- oder Kaufentscheidungen vorbereiten. Die lange Veranstaltungsdauer und das hohe Besucheraufkommen stellen andere Anforderungen an Präsentationen, Beratungskapazitäten und Standbetrieb als eine dreitägige Fachmesse.
13. INTERGASTRA: Fachmesse mit vielen praktischen Anwendungen
Die INTERGASTRA richtet sich an Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckerei, Konditorei, Café- und Eiskonzepte sowie Küchentechnik.
Für die Ausgabe 2024 nennt die Messe Stuttgart 89.497 Besucherinnen und Besucher aus mehr als 30.000 Betrieben sowie 1.257 ausstellende Unternehmen. Die belegte Fläche lag bei rund 120.000 Quadratmetern. Rund 82 Prozent der befragten Besucher gaben konkrete Investitionsabsichten an.
Die Veranstaltung nutzt nahezu das vollständige Gelände. Küchentechnik, Backöfen, Kaffeemaschinen, Kassensysteme, Einrichtung, Lebensmittel und Getränke werden häufig praktisch vorgeführt; Live-Zubereitungen, Verkostungen, Wettbewerbe und Bühnenprogramme gehören zum Veranstaltungsbild und unterscheiden die Atmosphäre deutlich von einer klassischen Maschinenbau- oder Technologiemesse. Die nächste INTERGASTRA findet vom 12. bis 16. Februar 2028 statt und erscheint deshalb nicht in der folgenden Terminübersicht für 2026 und 2027.
14. Leitmessen im Kennzahlenvergleich
| Veranstaltung | Bezugsjahr | Aussteller | Besucher | Nächster Termin |
|---|---|---|---|---|
| AMB | 2024 | 1.244 | 65.584 | 15.–19. September 2026 |
| LogiMAT | 2026 | 1.671 | 69.856 | 16.–18. März 2027 |
| VISION | 2024 | 483 | über 8.000 | 6.–8. Oktober 2026 |
| R+T | 2024 | 1.017 | 61.155 | 15.–19. Februar 2027 |
| CMT | 2026 | 1.660 | über 268.000 | 16.–24. Januar 2027 |
| INTERGASTRA | 2024 | 1.257 | 89.497 | 12.–16. Februar 2028 |
Die Zahlen stammen aus unterschiedlichen Bezugsjahren, weil mehrere Veranstaltungen im Zwei- oder Dreijahresrhythmus stattfinden. Ein direkter Vergleich ist deshalb nur eingeschränkt möglich; er zeigt vor allem die unterschiedliche Größenordnung von Fach- und Publikumsmessen am Standort.
15. Mehrere Fachmessen gleichzeitig im Oktober 2026
Eine Besonderheit des Stuttgarter Messekalenders ist die parallele Durchführung thematisch unterschiedlicher Fachveranstaltungen. Vom 6. bis 8. Oktober 2026 finden nach aktuellem Planungsstand gleichzeitig statt:
- VISION
- interbad
- Motek
- Bondexpo
- EFX – Expo for Electronics Manufacturing
Diese Bündelung führt unterschiedliche Fachgruppen auf demselben Gelände zusammen: industrielle Bildverarbeitung, Produktionsautomatisierung, Klebtechnik, Elektronikfertigung sowie Schwimmbad-, Sauna- und Wellnesstechnik belegen parallel verschiedene Hallenbereiche. Für Besucher mit branchenübergreifenden Aufgaben können dadurch zusätzliche Berührungspunkte entstehen; gleichzeitig ist eine präzise Orientierung nach Halle, Eingang und Veranstaltung erforderlich, da nicht alle Teilnehmer dieselben Themenbereiche besuchen.
16. Ausgewählte Termine 2026 und 2027
| Veranstaltung | Termin | Zugang | Reichweite |
|---|---|---|---|
| AMB | 15.–19. September 2026 | Fachbesucher | international |
| VISION | 6.–8. Oktober 2026 | Fachbesucher | international |
| interbad | 6.–8. Oktober 2026 | Fachbesucher | international |
| Motek | 6.–8. Oktober 2026 | Fachbesucher | international |
| Bondexpo | 6.–8. Oktober 2026 | Fachbesucher | international |
| EFX – Expo for Electronics Manufacturing | 6.–8. Oktober 2026 | Fachbesucher | international |
| südback | 24.–27. Oktober 2026 | Fachbesucher | international |
| Stuttgarter MesseHerbst | 19.–22. November 2026 | Privatbesucher | regional |
| CMT | 16.–24. Januar 2027 | Privatbesucher | regional/national |
| R+T | 15.–19. Februar 2027 | Fachbesucher | international |
| LogiMAT | 16.–18. März 2027 | Fachbesucher | international |
| Stuttgarter Frühjahrsmessen | 15.–18. April 2027 | Privatbesucher | regional |
| XR EXPO | 11.–12. Mai 2027 | Fachbesucher | international |
Messetermine können sich ändern. Weitere Veranstaltungen und aktualisierte Termine finden Unternehmen im Messekalender von displayhersteller.de.
17. Neue Themen im Stuttgarter Portfolio
Neben etablierten Veranstaltungen erweitert die Messe Stuttgart ihr Angebot um spezialisierte Formate für neue Technologien.
Die XR EXPO für Virtual, Augmented und Mixed Reality wechselte auf das Messegelände. Bei ihrer Veranstaltung im April 2026 nahmen 61 ausstellende Unternehmen sowie 1.350 Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus mehr als 25 Ländern teil; das Konferenzprogramm umfasste mehr als 100 Vortragende. Die nächste XR EXPO findet am 11. und 12. Mai 2027 statt.
Mit den Make-to-Order Days entstand außerdem eine Einkäuferveranstaltung für Präzisionsteile, durchgeführt parallel zur CastForge und zur Battery Show Europe. Im Oktober 2026 folgt mit der EFX – Expo for Electronics Manufacturing ein neues Format für die Elektronikfertigung.
Diese Entwicklungen zeigen eine stärkere Ausrichtung auf spezialisierte industrielle Ökosysteme. Neue Veranstaltungen werden teilweise bewusst neben bestehenden Fachmessen platziert, um Überschneidungen zwischen Technologien, Zulieferern und Anwenderbranchen zu nutzen. Für den Standort entsteht dadurch ein differenzierteres Portfolio: Neben Veranstaltungen mit mehreren zehntausend Besuchern treten kleinere Formate, deren Bedeutung vor allem in einer eng definierten fachlichen Zielgruppe liegt.
18. Welche Branchen besonders stark vertreten sind
Die Messe Stuttgart ist eng mit der Wirtschaftsstruktur Baden-Württembergs verbunden. Maschinenbau, Fahrzeugindustrie, Metallbearbeitung, Automatisierung, Software, Logistik und industrielle Zulieferbranchen besitzen in der Region eine hohe Dichte. Diese Nähe zeigt sich besonders bei AMB, VISION, Motek, Bondexpo und weiteren Technologiemessen: Aussteller treffen dort nicht ausschließlich auf weit angereiste Messebesucher, sondern auch auf Unternehmen, Entwicklungsabteilungen, Produktionsstandorte und Forschungseinrichtungen aus dem süddeutschen Umfeld.
- Maschinenbau
- Fahrzeugindustrie
- Metallbearbeitung
- Automatisierung
- Software
- Logistik
- industrielle Zulieferbranchen
Mit R+T, INTERGASTRA, südback und CMT deckt der Standort zugleich Branchen ab, die über das klassische Industrieprofil hinausgehen. Die Messe Stuttgart ist deshalb kein reiner Maschinenbau- oder Technologiestandort. Ihr Profil reicht von hoch spezialisierten B2B-Veranstaltungen bis zu reichweitenstarken Publikumsmessen. Diese Breite kann für Unternehmen interessant sein, die unterschiedliche Zielgruppen oder Geschäftsbereiche bedienen; sie bedeutet jedoch nicht, dass dieselbe Präsentationsform auf allen Stuttgarter Veranstaltungen funktioniert. Die jeweilige Messe prägt Hallenbelegung, Besuchererwartung und Kommunikationsweise deutlich stärker als der Standort allein.
19. Besonderheiten für Aussteller am Standort Stuttgart
Die unmittelbare Flughafennähe kann insbesondere bei international ausgerichteten Fachmessen die Anreise von Kunden, Vertriebspartnern und Referenten erleichtern. Für Aussteller mit starkem Auslandsbezug ist dieser Vorteil bei VISION, R+T, LogiMAT oder AMB besonders relevant.
Die Ost-West-Struktur des Geländes macht die konkrete Hallenlage zu einem wichtigen Standortfaktor. Ein Stand im L-Bank Forum am Eingang Ost befindet sich in einem anderen Besucherumfeld als eine Fläche in der Paul Horn Halle am Eingang West. Bei Messen mit vollständiger Geländebelegung verteilen sich die Besucher auf zahlreiche Hallen und Themenbereiche; Sichtbarkeit entsteht dann nicht allein durch die Standgröße, sondern auch durch die Einordnung in die passende Produkthalle, die Nähe zu Übergängen und die Verständlichkeit der Präsentation innerhalb eines dicht belegten Umfelds.
Bei kleineren Technologiemessen konzentrieren sich Besucher dagegen auf wenige Hallen und eng definierte Themen; dort kann eine fachlich präzise Demonstration stärker wirken als ein besonders großflächiger Auftritt. Publikumsmessen wie die CMT erzeugen wiederum hohe Frequenzen und längere Veranstaltungszeiten. Offene Präsentationen, schnell erfassbare Informationen und ausreichende Betreuungskapazitäten besitzen dort eine andere Bedeutung als auf einer spezialisierten Investitionsgütermesse.
Eine allgemeine Checkliste zur organisatorischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer Messebeteiligung enthält ergänzend der Messe-Ratgeber von displayhersteller.de.
Messeratgeber als PDF herunterladen20. Nachhaltigkeit am Messegelände
Nachhaltigkeit war bereits bei der Planung des 2007 eröffneten Geländes ein relevantes Thema. Auf den Hallendächern und dem Bosch-Parkhaus wurden Photovoltaikanlagen installiert; die Messe Stuttgart bezieht nach eigenen Angaben Strom aus regenerativen Quellen.
Ein spezielles Schicht-Luft-Heizungssystem soll gegenüber konventionellen Hallenheizungen rund ein Drittel Energie einsparen. Dabei wird nicht das gesamte Hallenvolumen gleichmäßig erwärmt, sondern vor allem der von Menschen genutzte Bereich. Weitere Maßnahmen umfassen den Ausbau von Photovoltaikflächen, die Umstellung auf LED-Beleuchtung und Projekte zur Förderung der Biodiversität. Die Messe Stuttgart wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 in der Kategorie Veranstaltungs- und Messewirtschaft ausgezeichnet.
Die Lage am öffentlichen Nahverkehr und unmittelbar am Flughafen schafft verschiedene Anreisemöglichkeiten. Wie groß die tatsächliche Umweltwirkung einer Veranstaltung ausfällt, hängt jedoch weiterhin wesentlich von Besucheranreise, Ausstellertransporten, Hallenbetrieb, Standbau und Materialeinsatz ab. Der Nachhaltigkeitsansatz des Geländes ersetzt deshalb nicht die Verantwortung der einzelnen Veranstalter und Aussteller, schafft jedoch infrastrukturelle Voraussetzungen, auf denen weitere Maßnahmen aufbauen können.
21. Die internationale Entwicklung der Messe Stuttgart
Die internationale Bedeutung der Messe Stuttgart zeigt sich nicht nur am Anteil ausländischer Aussteller und Besucher einzelner Veranstaltungen. Das Unternehmen überträgt etablierte Messethemen zunehmend auf andere Länder und Märkte, insbesondere Formate aus Gebäudetechnik, Produktion, Logistik, Gastronomie und weiteren spezialisierten Branchen. Nach eigenen Angaben arbeitet die Messe Stuttgart mit Tochtergesellschaften, Auslandsvertretungen und Vertriebspartnern in zahlreichen Ländern.
Für den Standort selbst bleibt diese internationale Vernetzung besonders bei Veranstaltungen wie R+T, VISION, LogiMAT, AMB und INTERGASTRA sichtbar. Ausländische Hersteller, Fachbesucher, Verbände und Medien gehören dort zum festen Veranstaltungsbild. Die unmittelbare Flughafennähe unterstützt diese Ausrichtung: Stuttgart verbindet dadurch eine regional stark verankerte Industrielandschaft mit einer internationalen Messeinfrastruktur.
22. Häufige Fragen zur Messe Stuttgart
Wie groß ist die Messe Stuttgart?
Die Messe Stuttgart verfügt über 119.800 Quadratmeter Hallenfläche und rund 40.000 Quadratmeter Freigelände. Damit steht sie nach der AUMA-Kapazitätsübersicht auf Platz acht der deutschen Messeplätze.
Wie viele Hallen besitzt die Messe Stuttgart?
Das Gelände umfasst zehn Hallen, wenn die im ICS gelegene Multifunktionshalle C2 mitgezählt wird. Sie unterscheiden sich deutlich in Größe und Nutzungsmöglichkeiten.
Welche ist die größte Halle?
Das L-Bank Forum, Halle 1, ist mit 26.800 Quadratmetern die größte Halle. Hinzu kommt eine umlaufende Galerie mit rund 5.900 Quadratmetern.
Liegt die Messe direkt am Flughafen Stuttgart?
Ja. Der Flughafen befindet sich unmittelbar neben dem Messegelände. Der Eingang Ost ist vom Terminal aus zu Fuß erreichbar.
Wie erreicht man die Messe vom Hauptbahnhof?
Die S-Bahn-Linien S2 und S3 verbinden den Stuttgarter Hauptbahnhof mit der Station Flughafen/Messe. Die Fahrzeit beträgt nach Angaben der Messe Stuttgart rund 27 Minuten. Zusätzlich fährt die Stadtbahnlinie U6 zur Messe.
Welche großen Veranstaltungen finden in Stuttgart statt?
Zu den besonders bedeutenden Veranstaltungen zählen CMT, LogiMAT, AMB, INTERGASTRA, R+T und VISION. Größe, Zielgruppe, Internationalität und Turnus unterscheiden sich deutlich.
Fazit
Ein kompakter Messeplatz mit ungewöhnlicher Lage
Die Messe Stuttgart gehört mit 119.800 Quadratmetern Hallenfläche zu den acht größten Messeplätzen Deutschlands. Im Unterschied zu vielen anderen Standorten liegt sie unmittelbar an einem internationalen Flughafen, einer Autobahn, mehreren Nahverkehrsverbindungen und einem großen Busterminal.
Das Gelände verbindet eine übersichtliche Ost-West-Struktur mit unterschiedlich großen Hallen, einem Freigelände und einem integrierten Kongresszentrum. Inhaltlich besitzt Stuttgart ein ausgeprägtes Doppelprofil: Internationale Fachmessen für Industrie, Produktion, Logistik, Bildverarbeitung, Gebäudetechnik und Gastronomie stehen neben großen Publikumsveranstaltungen aus Tourismus, Freizeit und Konsum.
Die Entwicklung des Standorts lässt sich klar nachzeichnen:
- 1918: Gründung der Stuttgarter Handelshof AG
- 1919: erste Messe „Jugosi” im Kronprinzenpalais
- ab 1940: Stuttgarter Ausstellungs-Gesellschaft mbH, Aufbau des Killesberg-Geländes
- 1950er/1960er-Jahre: Etablierung von SÜFFA, INTERGASTRA sowie Vorläufern von CMT und R+T
- 1982: erste AMB
- 2004: Baubeginn des neuen Geländes auf den Fildern
- 2007: Eröffnung des Messezentrums auf den Fildern
- 2016–2018: Erweiterung um die Paul Horn Halle
Heute prägen sowohl etablierte Veranstaltungen wie AMB, CMT, LogiMAT, VISION, R+T und INTERGASTRA als auch neue Formate für Elektronikfertigung, Präzisionsteile und immersive Technologien den Standort. Gerade die Verbindung aus regionaler Industrienähe, internationaler Erreichbarkeit, kompakter Geländestruktur und vielfältigem Veranstaltungsportfolio macht Stuttgart innerhalb der deutschen Messelandschaft unverwechselbar.
Quellenangabe
1. Messe Stuttgart: „Daten & Fakten”, aktuelle Unternehmens-, Veranstaltungs- und Geländekennzahlen. https://www.messe-stuttgart.de/unternehmen/wir-ueber-uns/daten-und-fakten/ (Abruf: 31. Juli 2026).
2. AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft: „Ausstellungskapazitäten in Deutschland”, Stand April 2026. https://www.auma.de/messedeutschland/kennzahlen/ (Abruf: 31. Juli 2026).
3. Messe Stuttgart: „Historie der Messe Stuttgart”, Entwicklung seit 1918. https://www.messe-stuttgart.de/unternehmen/wir-ueber-uns/historie/ (Abruf: 31. Juli 2026).
4. Messe Stuttgart: „Locations auf einen Blick”, Hallen und Freigelände. https://www.messe-stuttgart.de/locations/auf-einen-blick/ (Abruf: 31. Juli 2026).
5. Messe Stuttgart: „ICS Internationales Congresscenter Stuttgart”, Kapazitäten und Raumaufteilung. https://www.messe-stuttgart.de/locations/hallen-raeume/ics-internationales-congresscenter-stuttgart/ (Abruf: 31. Juli 2026).
6. Messe Stuttgart: „Anreise mit der Bahn”, S-Bahn-, Stadtbahn- und Verkehrsanbindung. https://www.messe-stuttgart.de/anreise-aufenthalt/anfahrt/mit-der-bahn/ (Abruf: 31. Juli 2026).
7. Messe Stuttgart: „Häufige Fragen”, Lage, Flughafen- und Verkehrsanbindung. https://www.messe-stuttgart.de/faqs/ (Abruf: 31. Juli 2026).
8. Messe Stuttgart/AMB: „Veranstaltungsanalyse AMB 2024″, Besucher-, Aussteller- und Flächenangaben. https://www.messe-stuttgart.de/amb/fileadmin/media/01-amb/Rueckblick/amb-2024-veranstaltungsanalyse.pdf (Abruf: 31. Juli 2026).
9. EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH/LogiMAT: Abschlussbericht LogiMAT 2026, Aussteller-, Besucher- und Flächenangaben. https://www.logimat-messe.de/de/node/77955 (Abruf: 31. Juli 2026).
10. Messe Stuttgart/VISION: „Rückblick VISION 2024″, Aussteller-, Besucher- und Internationalitätsangaben. https://www.messe-stuttgart.de/vision/messe/rueckblick/rueckblick-2024/ (Abruf: 31. Juli 2026).
11. Messe Stuttgart/R+T: „R+T auf einen Blick”, Kennzahlen 2024 und Termin 2027. https://www.messe-stuttgart.de/r-t/messe/auf-einen-blick/ (Abruf: 31. Juli 2026).
12. Messe Stuttgart/CMT: „Starke Gründe für die CMT”, Kennzahlen 2026. https://www.messe-stuttgart.de/cmt/ausstellerservice/das-erwartet-sie/starke-gruende-fuer-die-messe/ (Abruf: 31. Juli 2026).
13. Messe Stuttgart/INTERGASTRA: „Gute Gründe für Ihre Messeteilnahme”, Kennzahlen 2024. https://www.messe-stuttgart.de/intergastra/ausstellerservice/gute-gruende-fuer-ihre-messeteilnahme/ (Abruf: 31. Juli 2026).
14. Messe Stuttgart/XR EXPO: Veranstaltungskennzahlen XR EXPO 2026 und Termin 2027. https://www.messe-stuttgart.de/xrexpo/ (Abruf: 31. Juli 2026).
15. Messe Stuttgart: „15 Jahre Nachhaltig Messe Machen”, technische Maßnahmen und Nachhaltigkeitsentwicklung. https://www.messe-stuttgart.de/unternehmen/wir-ueber-uns/historie/15-jahre-nachhaltig-messe-machen/ (Abruf: 31. Juli 2026).
Selin ist offiziell seit 2024 Teil des Teams von Displayhersteller.de und bringt frischen Wind sowie ein feines Gespür für Inhalte mit. Als Mediengestalterin mit Schwerpunkt Content Management sorgt sie dafür, dass alle Informationen rund um unsere Produkte strukturiert, ansprechend und informativ aufbereitet sind. Messe-DNA hat sie quasi im Blut – aufgewachsen in einem familiengeführten Messebauunternehmen, kennt sie die Branche von Grund auf. Ihre Mischung aus Textsicherheit und Messeerfahrung macht sie zu einer wertvollen Stimme im Ratgeber von Displayhersteller.de.










