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Zuletzt aktualisiert am 6. August 2026 von Selin Alica

Grüne Woche Berlin 2027: Zwischen Genussmesse, Agrarpolitik und Zukunftslabor

Die Grüne Woche gehört zu den bekanntesten Veranstaltungen auf dem Berliner Messegelände. Wer sie jedoch lediglich als große Verbrauchermesse für regionale Spezialitäten, Lebensmittel und Gartenprodukte betrachtet, erfasst nur einen Teil ihrer Bedeutung.Für eine professionelle Präsentation setzen viele Aussteller auf modulare Messestand-Lösungen für Agrar- und Verbrauchermessen, die flexibel an unterschiedliche Standflächen angepasst werden können Während Privatbesucher Produkte probieren, Tiere erleben und durch die Länderhallen gehen, treffen sich an anderer Stelle Unternehmen, Verbände, Ministerien, Forschungseinrichtungen und internationale Delegationen.

Diese Verbindung macht die Grüne Woche ungewöhnlich. Sie ist Marktplatz, Produktschau, politisches Forum, Testmarkt, Bildungsangebot und Publikumserlebnis zugleich. Lebensmittelhersteller können beobachten, wie Verbraucher auf neue Produkte reagieren. Bundesländer präsentieren neben regionalen Erzeugnissen auch Reiseziele und Standortqualitäten. Landwirtschaftliche Organisationen erklären Produktionsverfahren, während auf Kongressen über Ernährungssicherheit, Wasser, Tierwohl, Nachhaltigkeit und internationale Agrarpolitik diskutiert wird.

Die nächste Grüne Woche findet vom 15. bis 24. Januar 2027 auf dem Berliner Messegelände statt. Es handelt sich um die 91. Ausgabe der traditionsreichen Veranstaltung. Regulär sind die Hallen täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag, dem 22. Januar 2027, verlängert sich die Öffnungszeit bis 20 Uhr.

Inhaltsverzeichnis

1. Grüne Woche 2027 auf einen Blick

Merkmal Angabe
Termin 15. bis 24. Januar 2027
Veranstaltungsort Messe Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin
Ausgabe 91. Grüne Woche
Öffnungszeiten täglich 10 bis 18 Uhr
Langer Freitag 22. Januar 2027, 10 bis 20 Uhr
Ausrichtung Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau
Besuchergruppen Privatbesucher, Fachpublikum, Politik, Verbände, Medien und Bildungseinrichtungen
Veranstalterin Messe Berlin GmbH
Ideelle Träger Deutscher Bauernverband und Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie
Anmeldeschluss für Aussteller 14. August 2026
Aufbau 11. bis 14. Januar 2027
Abbau 24. Januar ab 18 Uhr bis 26. Januar 2027

Termin, Öffnungszeiten, Auf- und Abbauzeiten sowie der Anmeldeschluss sind bereits offiziell veröffentlicht. Einzelne Programmpunkte, Aussteller und Hallenbelegungen können sich bis zum Veranstaltungsbeginn noch verändern. Datenstand: 5. August 2026.

2. Keine klassische Fachmesse und keine gewöhnliche Verbraucherausstellung

Die Grüne Woche richtet sich gleichzeitig an mehrere Öffentlichkeiten. Privatbesucher kommen wegen der Lebensmittel, Tiere, Pflanzen, Kochvorführungen, Länderpräsentationen und Mitmachangebote. Fachbesucher interessieren sich stärker für Produktneuheiten, Geschäftskontakte, politische Rahmenbedingungen, Handelsthemen und Entwicklungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Hinzu kommen politische Delegationen, Ministerien, Botschaften, Verbände, Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaft und Medien. Auf manchen Messeständen steht deshalb der direkte Produktverkauf im Mittelpunkt. Andere dienen als Gesprächsort für bilaterale Treffen, Pressegespräche oder agrarpolitische Diskussionen.

Für Aussteller entsteht daraus eine besondere Kommunikationsaufgabe. Ein Stand kann innerhalb eines Tages Familien, Handelspartner, Journalisten und politische Entscheidungsträger erreichen. Ein Produkt benötigt eine verständliche Botschaft für Privatbesucher, zugleich aber belastbare Informationen zu Herstellung, Herkunft, Lieferfähigkeit, Nachhaltigkeit oder Marktzugang für das Fachpublikum.

Die Grüne Woche ist daher nicht einfach eine Messe mit hoher Besucherzahl. Ihr besonderes Profil entsteht aus der Überlagerung von Konsum, Information, Politik und Branchenkommunikation.

3. Die Jubiläumsausgabe 2026 als neuer Vergleichsmaßstab

Bei älteren Online-Darstellungen werden die Ergebnisse der Jahre 2025 und 2026 teilweise miteinander vermischt. Die Grüne Woche 2025 erreichte 310.000 Besucher. Auf der Veranstaltung präsentierten sich rund 1.500 Aussteller aus fast 60 Ländern.

Für die Jubiläumsausgabe 2026 weist die offizielle Abschlussbilanz dagegen 350.000 Messegäste und rund 1.600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern aus. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Besucherzahl damit um etwa 40.000.

Weitere Kennzahlen der Ausgabe 2026 verdeutlichen die Reichweite:

  • mehr als 1.100 Reisebusse mit Messeziel Berlin
  • durchschnittliche Pro-Kopf-Ausgaben von rund 150 Euro
  • mehr als 1.800 Medienschaffende aus 21 Ländern
  • 13 beteiligte Bundesländer
  • Aussteller aus mehr als 50 Staaten

Die Vorabergebnisse der Besucherbefragung wurden in der offiziellen Abschlussmitteilung als zusammenhängender Wert veröffentlicht: Über 90 Prozent der Befragten bewerteten ihren Besuch als positiv oder sehr positiv und würden die Grüne Woche im Verwandten-, Freundes- oder Bekanntenkreis weiterempfehlen.

Besonders stark interessierten sich die Besucher für die Blumenhalle, die Markthalle, die Tierhalle, den ErlebnisBauernhof und die Themenwelt „grünerleben”. Aussteller bewerteten die Veranstaltung nach Angaben der Messe Berlin vor allem als Plattform für Imagepflege, Endverbraucherinformation und Produkteinführungen.

Diese Ergebnisse sind für die Einordnung der Grünen Woche 2027 relevant, stellen aber keine Prognose dar. Wie viele Unternehmen und Gäste tatsächlich teilnehmen, lässt sich erst nach der Veranstaltung feststellen.

4. Warum 100 Jahre Grüne Woche nicht 100 Veranstaltungen bedeuten

Die erste Grüne Woche fand 1926 statt. Ihr Ursprung lag in der Wintertagung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft. Rund um diese Tagung hatte sich in Berlin ein unübersichtlicher Handel mit landwirtschaftlichen Waren und Geräten entwickelt.

Hans-Jürgen von Hake, damals Mitarbeiter des Berliner Fremdenverkehrsamtes, schlug vor, die verstreuten Angebote in einer organisierten Ausstellung zusammenzuführen. Die erste Veranstaltung belegte etwa 7.000 Quadratmeter und erreichte bereits rund 50.000 Besucher. Der Name soll auf die grünen Lodenmäntel zurückgehen, die viele Landwirte und Forstleute während der Tagung trugen.

Schon die frühe Grüne Woche verband Fachthemen mit Unterhaltung, Produktpräsentation und öffentlicher Neugier. Gezeigt wurden Landmaschinen, Saatgut, Tierzucht, Jagd, Lebensmittel und technische Neuerungen. Neben ernsthaften Entwicklungen erschienen auch ungewöhnliche Erfindungen wie eine Eierfrischhaltemaschine oder ein Pferdestaubsauger.

Das hundertjährige Jubiläum wurde 2026 gefeiert. Gleichzeitig handelte es sich erst um die 90. Ausgabe. Der Unterschied erklärt sich durch mehrere Unterbrechungen. Während des Zweiten Weltkriegs und in den ersten Nachkriegsjahren fand keine Grüne Woche statt. Nach dem Neustart 1948 fiel sie 1950 wegen Bauarbeiten aus. Im Jahr 2021 wurde pandemiebedingt nur ein digitales Format veranstaltet; die für 2022 geplante Präsenzmesse wurde abgesagt. Die Ausgabe 2027 ist deshalb offiziell die 91. Grüne Woche.

5. Die Grüne Woche unter dem Nationalsozialismus

Zur Geschichte gehört auch die Instrumentalisierung der Messe während der nationalsozialistischen Herrschaft. Ab 1933 gerieten die Berliner Messegesellschaft und ihre Veranstaltungen unter staatliche Kontrolle. Politisch unerwünschte Beschäftigte wurden entlassen, jüdische Unternehmer von Messen ausgeschlossen und die Grüne Woche zur Bühne der nationalsozialistischen Agrar- und Autarkiepolitik umgeformt. Die Ausgabe 1934 wurde unter anderem durch eine übergroße Hitler-Darstellung mit Pflug und die Ideologie von „Blut und Boden” geprägt.

Insgesamt fanden unter dem NS-Regime fünf entsprechend geprägte Ausgaben statt. Im Jahr 1938 fiel die Veranstaltung wegen der Maul- und Klauenseuche aus. 1939 wurde die letzte Grüne Woche vor Beginn des Zweiten Weltkriegs durchgeführt.

Dieser Teil der Messegeschichte darf nicht auf eine bloße Unterbrechung des Veranstaltungskalenders reduziert werden. Die Grüne Woche war in diesen Jahren Bestandteil staatlicher Propaganda, wirtschaftspolitischer Kriegsvorbereitung und rassistischer Ausgrenzung.

6. Neustart, Internationalisierung und Wiedervereinigung

Bereits 1948 wurde die Messe unter schwierigen Bedingungen wieder aufgenommen. Berlin war noch stark zerstört und befand sich während der Blockade in einer angespannten Versorgungslage. Dennoch beteiligten sich 59 Aussteller. Zahlreiche Ausstellungsgüter gelangten über die Luftbrücke in die Stadt.

Nach der baubedingten Pause 1950 begann ab 1951 eine neue Phase. Die Niederlande waren damals der erste internationale Aussteller nach dem Krieg. In den folgenden Jahrzehnten wuchs die ausländische Beteiligung kontinuierlich.

Nach dem Fall der Berliner Mauer gewann die Messe erneut an Reichweite. Im Jahr 1990 kamen mehr als 690.000 Besucher. Im darauffolgenden Jahr präsentierten sich die fünf neuen Bundesländer erstmals gemeinsam auf der Veranstaltung.

Seit 2008 ergänzt das Global Forum for Food and Agriculture die Grüne Woche um eine internationale Fach- und Politikebene. Gleichzeitig wurden Verbraucherinformation, Nachhaltigkeit, Bioökonomie, Berufsorientierung und Lebensmittelinnovation stärker ausgebaut.

Mit der Veranstaltung 2024 entfiel der langjährig verwendete Namenszusatz „Internationale”. Die Messe heißt seitdem wieder schlicht Grüne Woche. Ihre internationale Ausrichtung blieb davon unberührt.

7. Themenwelten statt einer einzigen Agrarausstellung

Die Grüne Woche ist nicht nach einer einzigen Branchenlogik aufgebaut. Sie gliedert sich in mehrere Themenwelten, die unterschiedliche Produkte, Zielgruppen und Präsentationsformen zusammenführen.

Deutsche Regionen

Bundesländer, regionale Erzeuger, Verbände, Manufakturen und Tourismusorganisationen präsentieren kulinarische Spezialitäten, Herkunftszeichen, Landschaften und regionale Traditionen. Die Hallen dienen gleichzeitig als Lebensmittelmarkt und touristische Visitenkarte.

Für kleinere Hersteller ist dieser Bereich interessant, weil Besucher regionale Produkte nicht nur betrachten, sondern direkt probieren und kaufen können. Für Bundesländer entsteht zusätzlich politische und mediale Sichtbarkeit. Ländertage, Kochvorführungen, Bühnenprogramme und Besuche von Regierungsmitgliedern verstärken diese Wirkung.

World-Tour

Die internationalen Beteiligungen machen die Grüne Woche zu einer kulinarischen Reise durch unterschiedliche Länder und Regionen. Die Präsentationen beschränken sich nicht auf Lebensmittel. Architektur, Kleidung, Musik, touristische Angebote und kulturelle Inszenierungen schaffen häufig ein landestypisches Umfeld.

Für staatliche Beteiligungen, Außenhandelsorganisationen und Botschaften sind die Stände zugleich Orte für politische Treffen und internationale Handelsgespräche.

Landwirtschaft und ErlebnisBauernhof

Der ErlebnisBauernhof zeigt, wie moderne Landwirtschaft, Tierhaltung, Technik, Lebensmittelproduktion und Ressourcenschutz zusammenwirken. Damit wird ein Bereich sichtbar, den viele städtische Verbraucher sonst vor allem über Medien oder Verpackungen wahrnehmen.

Die Kommunikation ist nicht konfliktfrei. Tierwohl, Pflanzenschutz, Lebensmittelpreise, Flächennutzung, Emissionen und die wirtschaftliche Lage landwirtschaftlicher Betriebe werden gesellschaftlich kontrovers diskutiert. Gerade deshalb ist die Grüne Woche für Verbände und Unternehmen ein wichtiger Ort, um Produktionsbedingungen zu erklären und sich direkten Fragen zu stellen.

Tiere und Hippologica

Rinder, Schafe, Pferde und weitere Nutz- und Haustiere gehören traditionell zu den publikumsstärksten Bereichen. Vorführungen und Wettbewerbe sprechen insbesondere Familien an.

Gleichzeitig gelten für Tiertransporte, Unterbringung, Veterinärkontrollen und Seuchenschutz besondere Anforderungen. Die tatsächlich vertretenen Tierarten und das endgültige Programm für 2027 sollten daher erst anhand der aktuellen Veranstaltungsinformationen beurteilt werden.

Blumenhalle sowie Garten, Haus & Hof

Die Blumenhalle bildet mitten im Berliner Winter einen stark inszenierten Erlebnisbereich. Pflanzen, Gartenarchitektur und florale Gestaltung stehen hier stärker im Vordergrund als der klassische Warenverkauf.

Die Themenwelt Garten, Haus & Hof erweitert dieses Spektrum um Terrassenmöbel, Wintergärten, Gewächshäuser, Gartengeräte, Grills, Pools, Küchen und Produkte für Balkon und Terrasse. Auch Urban Gardening und Maßnahmen für mehr Biodiversität im städtischen Raum werden aufgegriffen.

„grünerleben”

Die Themenwelt „grünerleben” konzentriert sich auf nachhaltigen Konsum, ökologische Lebensmittel, Kreislaufwirtschaft, Klimaschutz, Regionalität und nachwachsende Rohstoffe.

Nach Angaben der Messe erklären sich 65 Prozent der Besucher dieses Bereichs bereit, mehr für nachhaltige Produkte zu bezahlen. 33 Prozent suchen gezielt nach „Free From”-Produkten, während sich 41 Prozent besonders für die Wirkungsweise und Herkunft von Lebensmitteln interessieren. Diese Werte stammen aus der Zielgruppenkommunikation des Veranstalters und sind als messebezogene Befragungsdaten einzuordnen, nicht als repräsentative Aussagen für die gesamte Bevölkerung.

Markthalle: Streetfood zieht 2027 um

Die 2017 eingeführte Markthalle hat sich zu einem stark frequentierten Genuss- und Aufenthaltsbereich entwickelt. Im Jahr 2027 feiert das Konzept sein zehnjähriges Bestehen und zieht in die Halle 2.2a um.

Neben Foodtrucks und Streetfood präsentieren sich dort kleinere Manufakturen und junge Lebensmittelunternehmen. Für Aussteller besteht der Vorteil im unmittelbaren Verbraucherkontakt. Gleichzeitig ist der Wettbewerb um Aufmerksamkeit hoch: Geruch, Zubereitung, Gestaltung, Wartezeit, Preis und verständliche Produktkommunikation beeinflussen die Wahrnehmung stärker als bei einer klassischen B2B-Präsentation.

Young Generation Hub

Der Young Generation Hub richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse. Unternehmen, Hochschulen und Institutionen stellen dort Ausbildungsberufe, Studienmöglichkeiten und Praktikumsangebote aus Landwirtschaft, Ernährung, Gartenbau, Gastronomie, Hotellerie, Bau, Logistik sowie Klima- und Umweltberufen vor.

Im Jahr 2027 findet das Format vom 18. bis 22. Januar, jeweils von 9 bis 14 Uhr, in Halle 2.1 statt. Für 2026 nennt die Messe rund 20.000 Schülerinnen und Schüler im Schulprogramm. Der Bereich ist damit nicht nur Bildungsangebot, sondern eine konkrete Plattform für Nachwuchs- und Arbeitgeberkommunikation.

8. Startup-Days: Von Lebensmitteltechnologie bis Feldrobotik

Die Startup-Days zeigen, dass die Grüne Woche über klassische regionale Produkte und landwirtschaftliche Traditionen hinausgeht.

Im Jahr 2026 präsentierten zehn junge Unternehmen unter anderem einen elektrischen Traktor, autonome Feldrobotik, pflanzenbasierte Produkte, fermentierte Fertiggerichte und neue Verfahren zur Proteinherstellung. Den Wettbewerb gewann SkoneLabs mit einem KI-gestützten Sensorsystem, das Qualitätsverluste bei Obst und Gemüse früher erkennen und Lebensmittelverschwendung reduzieren soll.

Für 2027 sind die Startup-Days am 19. und 20. Januar bestätigt. Junge Unternehmen aus der Agtech- und Foodbranche präsentieren ihre Geschäftsideen in dreiminütigen Pitches. Ergänzt wird das Format durch Fachgespräche zu Entwicklungen und Trends der Branche.

Für Start-ups eröffnet sich damit der Zugang zu mehreren Gruppen gleichzeitig: Endverbraucher, Handel, Politik, Medien, landwirtschaftliche Betriebe und etablierte Lebensmittelunternehmen. Diese Kombination unterscheidet das Format von reinen Gründerveranstaltungen oder Investorenkonferenzen.

9. Politische Bühne: GFFA und Agrarministerkonferenz

Ein zentraler Unterschied zu gewöhnlichen Verbrauchermessen ist das politische Umfeld. Parallel zur Grünen Woche findet das Global Forum for Food and Agriculture statt. Das vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat organisierte Forum bringt Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, internationalen Organisationen und Zivilgesellschaft zusammen.

Im Jahr 2026 diskutierten rund 2.000 Fachleute unter dem Motto „Wasser. Ernten. Unsere Zukunft” über Wasser- und Ernährungssicherheit. Höhepunkt war die 18. Berliner Agrarministerkonferenz mit Vertretungen aus 61 Staaten. Die gemeinsame Abschlusserklärung behandelte unter anderem effizientere Wassernutzung, Hochwasserschutz sowie den Erhalt von Wäldern und Gewässern.

Für 2027 ist das GFFA vom 13. bis 16. Januar angekündigt. Damit beginnt die Konferenz bereits vor der eigentlichen Messe und überschneidet sich mit deren ersten beiden Tagen. Das vollständige Veranstaltungsprogramm soll im Herbst 2026 veröffentlicht werden.

Weitere bestätigte Kongresstermine 2027

  • Fachkongress „Kraftstoffe der Zukunft” am 18. und 19. Januar
  • Zukunftsforum Ländliche Entwicklung am 20. und 21. Januar
  • Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft” am 22. Januar

Die politische und mediale Präsenz erweitert die potenziellen Kontaktgruppen eines Ausstellers. Ob daraus ein wirtschaftlicher Nutzen entsteht, hängt von Zielgruppe, Standkonzept und Kommunikationszielen ab. Zugleich steigen die Anforderungen an belastbare Aussagen zu Herkunft, Nachhaltigkeit, Tierwohl, Preisen und Lieferketten.

10. Für welche Aussteller ist die Grüne Woche relevant?

Die Ausstellerstruktur reicht von landwirtschaftlichen Betrieben und Lebensmittelherstellern bis zu Ministerien, Regionen, Verbänden, Gartenbauunternehmen und Forschungseinrichtungen. Besonders gut passt die Veranstaltung zu:

  • regionalen Lebensmittelproduzenten und Manufakturen
  • etablierten Marken der Ernährungsindustrie
  • Landwirtschafts- und Gartenbaubetrieben
  • Bio- und Nachhaltigkeitsanbietern
  • Start-ups aus Foodtech, Agtech und Bioökonomie
  • Bundesländern, Regionen und Tourismusorganisationen
  • Verbänden, Ministerien und internationalen Institutionen
  • Bildungsanbietern und Arbeitgebern aus grünen Berufen
  • Anbietern aus Garten, Freizeit, Haus und Hof

Für wen ist die Grüne Woche weniger geeignet?

Weniger geeignet ist die Messe für Unternehmen, deren Angebot keinen nachvollziehbaren Bezug zu Ernährung, Landwirtschaft, Gartenbau, ländlicher Entwicklung oder den angrenzenden Themenwelten besitzt. Die hohe Gesamtbesucherzahl ersetzt keine passende Zielgruppe.

Ein modularer Messestand kann dabei helfen, unterschiedliche Kommunikations- und Funktionsbereiche flexibel zu strukturieren.

11. Sichtbarkeit, Verbraucherkontakt und Marktforschung

Die besondere Stärke der Grünen Woche liegt im direkten Kontakt mit Endverbrauchern. Besucher können Produkte riechen, probieren, vergleichen, kaufen und unmittelbar kommentieren. Dadurch lassen sich Reaktionen beobachten, die in einer Onlinebefragung oder einem reinen Fachgespräch nur eingeschränkt sichtbar werden. Bei neuen Lebensmitteln können unter anderem folgende Fragen untersucht werden:

  • Wird Geschmack oder Konsistenz akzeptiert?
  • Ist die Produktidee ohne längere Erklärung verständlich?
  • Welche Fragen stellen Verbraucher wiederholt?
  • Welche Rolle spielen Herkunft, Zutaten und Nachhaltigkeit?
  • Wird der geplante Verkaufspreis akzeptiert?

Die Messe ist deshalb ein relevanter Testmarkt. Sie liefert jedoch keine automatisch repräsentative Marktforschung. Messebesucher sind überdurchschnittlich an Lebensmitteln, Regionen, Landwirtschaft und neuen Produkten interessiert. Verkostungssituation, Sonderpreise und Veranstaltungsatmosphäre beeinflussen das Verhalten zusätzlich.

Je nach Ausstellertyp reichen die Ziele vom Direktverkauf über Produkttests und Pressearbeit bis zu Gesprächen mit Handel, Politik und Öffentlichkeit. Die Abschlussbefragung 2026 bestätigt diese unterschiedlichen Funktionen: Aussteller bewerteten die Grüne Woche insbesondere als geeignete Plattform für Imagepflege, Endverbraucherinformation und Produkteinführungen.

12. Zehn Messetage verändern die Standlogik

Die lange Veranstaltungsdauer ist zugleich Stärke und Belastung. Im Vergleich zu einer kurzen Fachmesse steigen die Anforderungen an Personal, Warenversorgung, Reinigung, Lagerung und tägliche Standorganisation erheblich.

Lebensmittelaussteller benötigen ausreichend Ware für Verkostung und Verkauf; frische Produkte müssen kontinuierlich gekühlt, zubereitet oder nachgeliefert werden. Zugleich erfordert die heterogene Zielgruppe unterschiedliche Kommunikationskompetenzen: Verkaufsgespräche mit Privatbesuchern, Presseanfragen und politische Gespräche stellen jeweils andere Anforderungen. Besonders an Wochenenden und zu Hauptbesuchszeiten müssen Warenversorgung, Personal und Besucherführung belastbar organisiert sein.

Besonders relevant ist eine Beteiligung deshalb, wenn ein Unternehmen mindestens eine der spezifischen Funktionen der Grünen Woche gezielt nutzen kann: Direktverkauf, Verkostung, Verbraucherfeedback, Herkunftskommunikation, politische Sichtbarkeit, Medienarbeit, Nachwuchsgewinnung oder internationale Präsentation.

Eine ausführliche Planungsgrundlage zu Zielen, Budget, Standbetrieb und Nachbereitung bietet der Messe-Ratgeber von displayhersteller.de als PDF.

Messeratgeber als PDF herunterladen

13. Standpreise und Fristen für Aussteller 2027

Zu den Flächenpreisen kommen der AUMA-Beitrag von 0,60 Euro pro Quadratmeter, das Media-Package von 439 Euro und die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzu. Nicht enthalten sind unter anderem Standbau, Technik, Strom, Wasser, Reinigung, Lagerung, Logistik, Personal, Reise, Unterkunft und Waren.

Ernährung, Land- und Forstwirtschaft

Standform Offene Seiten Preis pro m²
Reihenstand 1 174,00 Euro
Eckstand 2 191,40 Euro
Kopfstand 3 208,80 Euro
Blockstand 4 226,20 Euro

Garten, Haus & Hof

Standform Offene Seiten Preis pro m²
Reihenstand 1 182,00 Euro
Eckstand 2 202,20 Euro
Kopfstand 3 218,40 Euro
Blockstand 4 236,60 Euro

Der veröffentlichte Anmeldeschluss ist der 14. August 2026. Spätere Anmeldungen bleiben möglich, sofern noch geeignete Flächen verfügbar sind. Platzierungsvorschläge sollen voraussichtlich ab Oktober 2026 versendet werden.

Der Aufbau beginnt am 11. Januar 2027. Das Aufbauende und die Bauabnahme sind für den 14. Januar um 12 Uhr angesetzt. Der Abbau beginnt am 24. Januar ab 18 Uhr und endet am 26. Januar 2027.

Alle Preise und Fristen entsprechen dem Datenstand vom 5. August 2026. Vor einer verbindlichen Buchung sollten sie erneut im Ausstellerportal geprüft werden.

14. Lebensmittelverkauf bringt zusätzliche Pflichten mit sich

Für Lebensmittelaussteller gelten weitergehende Anforderungen als bei einem gewöhnlichen Informationsstand. Aus dem Ausland eingeführte Lebensmittel müssen von den verantwortlichen Haupt- oder Mitausstellern angemeldet werden; die vorgeschriebenen Kennzeichnungen müssen in deutscher Sprache vorliegen. Während der Messe können die zuständigen Behörden die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen und hygienischen Anforderungen kontrollieren. Zu den praktischen Anforderungen gehören insbesondere:

  • Einhaltung der Kühlkette
  • hygienischer Umgang mit offenen Lebensmitteln
  • Reinigung und Desinfektion
  • Temperaturkontrollen
  • Kennzeichnung von Allergenen und Zusatzstoffen
  • Schutz vor Verunreinigungen
  • Beachtung der jeweils einschlägigen Bon-, Mehrweg-, Kennzeichnungs- und Jugendschutzpflichten

Die Standgestaltung muss diese Abläufe berücksichtigen. Verkostung, Ausgabe, Bezahlung, Geschirrrückgabe und Beratung dürfen sich nicht gegenseitig blockieren. Wasseranschlüsse, Kühlung, Abfallentsorgung, Lagerflächen und hygienisch geeignete Arbeitsbereiche sind daher Bestandteile der Stand- und Besucherführung.

Haupt- und Mitaussteller bleiben für die Einhaltung der Vorschriften verantwortlich. Bei offenen Lebensmitteln oder Speisenzubereitung kann ein detailliertes Hygienekonzept erforderlich sein.

15. Tickets und Eintrittspreise 2027

Der Ticketshop soll im Herbst 2026 öffnen. Die Preise für 2027 sind bereits offiziell veröffentlicht:

Ticket Online Vor Ort
Tageskarte Privatbesucher 17 Euro 18 Euro
Dauerkarte Privatbesucher 48 Euro 49 Euro
Familienkarte 39 Euro 40 Euro
Happy-Hour-Ticket, Montag bis Freitag ab 14 Uhr 12 Euro 13 Euro
Sonntagsticket 15 Euro 16 Euro
Ermäßigtes Sonntagsticket 7 Euro 8 Euro
Ermäßigte Tageskarte 12 Euro 13 Euro
Ermäßigte Dauerkarte 34 Euro 35 Euro
Gruppenticket ab 20 Personen, pro Person 15 Euro 16 Euro
Schulklassenticket, Montag bis Freitag 4 Euro 5 Euro
Tageskarte Fachbesucher 25 Euro 30 Euro
Dauerkarte Fachbesucher 60 Euro 65 Euro

Die Familienkarte gilt an einem frei wählbaren Veranstaltungstag für maximal zwei Erwachsene und drei Kinder unter 14 Jahren. Kinder unter sechs Jahren erhalten freien Eintritt. An den Ticketstellen vor Ort ist keine Barzahlung möglich. Online erworbene Tickets sind jeweils einen Euro günstiger als der Kauf am Ticketservice.

16. Anreise und Eingänge

Das Berliner Messegelände liegt im Westen der Hauptstadt unter dem Funkturm. Je nach Hallenziel stehen mehrere Eingänge zur Verfügung:

  • Eingang Süd für die Hallen 1 bis 6
  • Eingang Nord bei Halle 19
  • Eingang Halle 27
  • Eingang Halle 7

Der Eingang Süd ist über den S-Bahnhof Messe Süd erreichbar. Für den Eingang Nord kommen unter anderem der S-Bahnhof Messe Nord sowie die U-Bahnhöfe Kaiserdamm und Theodor-Heuss-Platz infrage.

Aufgrund der Größe des Geländes empfiehlt es sich, vor dem Besuch die gewünschten Themenwelten auszuwählen und den dazu passenden Eingang zu nutzen. Besonders an den Wochenenden ist mit hoher Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel und der umliegenden Straßen zu rechnen.

17. Bedeutung für Berlin und die regionale Wirtschaft

Mit ihren zehn Veranstaltungstagen erzeugt die Grüne Woche Besucherströme weit über das Messegelände hinaus. Im Jahr 2026 steuerten mehr als 1.100 Reisebusse Berlin an. Die durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben der Messegäste lagen bei rund 150 Euro. Nach Einschätzung der Messe Berlin profitierten insbesondere Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel.

Eine einfache Multiplikation der Besucherzahl mit den durchschnittlichen Ausgaben wäre dennoch keine belastbare Berechnung der gesamten regionalwirtschaftlichen Wirkung. Nicht alle Ausgaben entstehen zusätzlich, und Übernachtungen, Tagesreisen, Eintritt, Direktkäufe sowie geschäftliche Aufwendungen müssten methodisch voneinander getrennt werden.

Unabhängig von einer exakten Gesamtsumme besitzt die Grüne Woche für Berlin eine besondere saisonale Bedeutung: Sie bringt im Januar Hunderttausende Besucher, internationale Delegationen, Medienvertreter und politische Veranstaltungen in die Hauptstadt.

18. Häufig gestellte Fragen zur Grünen Woche

Wann findet die Grüne Woche 2027 statt?

Die Grüne Woche 2027 findet vom 15. bis 24. Januar 2027 auf dem Gelände der Messe Berlin statt.

Welche Öffnungszeiten gelten?

Die Grüne Woche 2027 ist regulär täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag, dem 22. Januar 2027, schließt sie erst um 20 Uhr.

Ist die Grüne Woche eine Fachmesse?

Die Grüne Woche ist keine reine Fachmesse. Sie verbindet eine große Publikumsveranstaltung mit Fachkongressen, politischen Treffen, Branchenformaten und Geschäftskontakten.

Wie viele Besucher kamen 2026?

Die Jubiläumsausgabe 2026 erreichte nach offizieller Abschlussbilanz 350.000 Gäste. Die häufig genannten 310.000 Besucher beziehen sich auf die Veranstaltung 2025.

Wie viele Aussteller nahmen 2026 teil?

An der Grünen Woche 2026 nahmen rund 1.600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern teil. Im Jahr 2025 waren es etwa 1.500 Aussteller aus fast 60 Ländern.

Welche Themen zeigt die Messe?

Zu den Themenwelten der Grünen Woche gehören Deutsche Regionen, World-Tour, Landwirtschaft, Tiere, Blumenhalle, Garten, Haus & Hof, Markthalle, „grünerleben” und der Young Generation Hub.

Was kosten Eintrittskarten 2027?

Eine Tageskarte für Privatbesucher kostet 2027 online 17 Euro und vor Ort 18 Euro. Für Familien, Gruppen, Schüler, Fachbesucher und ermäßigungsberechtigte Personen gibt es eigene Ticketarten.

Was kostet eine Ausstellungsfläche?

In der Gruppe Ernährung, Land- und Forstwirtschaft beginnen die Flächenpreise 2027 bei 174 Euro pro Quadratmeter. Im Bereich Garten, Haus & Hof startet ein Reihenstand bei 182 Euro pro Quadratmeter. Zusatzkosten kommen hinzu.

Wann müssen sich Aussteller anmelden?

Der reguläre Anmeldeschluss für Aussteller ist der 14. August 2026. Spätere Buchungen sind abhängig von den noch verfügbaren Flächen möglich.

Wann findet das GFFA 2027 statt?

Das Global Forum for Food and Agriculture findet vom 13. bis 16. Januar 2027 statt.

Wann sind die Startup-Days 2027?

Die Startup-Days 2027 finden am 19. und 20. Januar statt.

Wann beginnt der Abbau?

Der Abbau der Grünen Woche 2027 beginnt am Sonntag, dem 24. Januar, ab 18 Uhr. Das offizielle Abbauende ist der 26. Januar 2027.

Fazit

Die Grüne Woche ist weit mehr als eine Ausstellung regionaler Lebensmittel. Sie verbindet Konsum und Produktverkauf mit Landwirtschaft, Gartenbau, Berufsorientierung, politischem Dialog und internationaler Zusammenarbeit.

Die Jubiläumsausgabe 2026 bestätigte durch die hohe Publikums-, Aussteller- und Medienbeteiligung die anhaltende Reichweite des Formats. Zugleich blieb die Grüne Woche eine zentrale Bühne für agrarpolitische und gesellschaftliche Debatten.

Für Privatbesucher entsteht eine Mischung aus Genuss, Information und Erlebnis. Für Hersteller bietet die Messe direkten Zugang zu Verbrauchern und die Möglichkeit, Produkte unter realen Bedingungen zu testen. Regionen und Länder nutzen sie als kulinarische, touristische und politische Bühne. Verbände, Ministerien und Forschungseinrichtungen erreichen sowohl die Öffentlichkeit als auch Fachpublikum.

Eine Beteiligung verlangt jedoch mehr als einen attraktiv gestalteten Stand. Zehn Veranstaltungstage, unterschiedliche Zielgruppen, hohe Besucherfrequenz und umfangreiche Hygiene- und Logistikanforderungen machen die Grüne Woche zu einer anspruchsvollen Veranstaltung.

Gerade diese Vielschichtigkeit ist ihre besondere Stärke. Die Grüne Woche bringt Verbraucher, Landwirtschaft, Lebensmittelwirtschaft, Politik und internationale Institutionen in einer Veranstaltung zusammen.

Weitere Veranstaltungstermine enthält der Messekalender von displayhersteller.de.

Quellenangabe

1. Grüne Woche/Messe Berlin: Grüne Woche – 15.–24. Januar 2027. https://www.gruenewoche.de/de (Abruf: 5. August 2026).
2. Grüne Woche/Messe Berlin: 350.000 Gäste feiern 100 Jahre Grüne Woche, 25. Januar 2026. https://www.gruenewoche.de/de/press-release/19329 (Abruf: 5. August 2026).
3. Messe Berlin: Grüne Woche 2025: Eventhighlight zum Jahresbeginn, 27. Januar 2025. https://www.messe-berlin.de/de/messenger/blog-artikel/gruene-woche-2025-eventhighlight-zum-jahresbeginn.html (Abruf: 5. August 2026).
4. Grüne Woche/Messe Berlin: Grüne Woche 2025 feierlich eröffnet, 17. Januar 2025. https://www.gruenewoche.de/de/blog/gruene-woche-2025-feierlich-eroeffnet.html (Abruf: 5. August 2026).
5. Grüne Woche/Messe Berlin: 100 Jahre Grüne Woche: Wie alles begann, 10. November 2025. https://www.gruenewoche.de/de/blog/100-jahre-gruene-woche-wie-alles-begann.html (Abruf: 5. August 2026).
6. Grüne Woche/Messe Berlin: 100 Jahre Grüne Woche: Neue Hoffnung nach den Kriegsjahren, 25. November 2025. https://www.gruenewoche.de/de/blog/100-jahre-gruene-woche-neue-hoffnung-nach-den-kriegsjahren.html (Abruf: 5. August 2026).
7. Deutschlandfunk: „Grüne Woche” in Berlin – NS-Vergangenheit bleibt unaufgearbeitet, 20. Januar 2021. https://www.deutschlandfunk.de/gruene-woche-in-berlin-ns-vergangenheit-bleibt-100.html (Abruf: 5. August 2026).
8. Grüne Woche/Messe Berlin: 100 Jahre Grüne Woche: Von der Wiedervereinigung bis zur Gegenwart, 6. Januar 2026. https://www.gruenewoche.de/de/blog/100-jahre-gruene-woche-von-der-wiedervereinigung-bis-zur-gegenwart.html (Abruf: 5. August 2026).
9. Grüne Woche/Messe Berlin: Themenwelten. https://www.gruenewoche.de/de/ueber-uns/themenwelten (Abruf: 5. August 2026).
10. Grüne Woche/Messe Berlin: grünerleben. https://www.gruenewoche.de/de/ueber-uns/themenwelten/gruenerleben (Abruf: 5. August 2026).
11. Grüne Woche/Messe Berlin: Markthalle. https://www.gruenewoche.de/de/ueber-uns/themenwelten/markthalle (Abruf: 5. August 2026).
12. Grüne Woche/Messe Berlin: Startup-Days. https://www.gruenewoche.de/de/events/startup-days (Abruf: 5. August 2026).
13. Grüne Woche/Messe Berlin: SkoneLabs gewinnt Startup-Days der Grünen Woche 2026, 21. Januar 2026. https://www.gruenewoche.de/de/blog/sconelabs-gewinnt-startup-days-der-gruenen-woche-2026.html (Abruf: 5. August 2026).
14. Grüne Woche/Messe Berlin: Programm. https://www.gruenewoche.de/de/events/programm (Abruf: 5. August 2026).
15. Grüne Woche/Messe Berlin: young generation hub. https://www.gruenewoche.de/de/besuchen/schuelerprogramm/young-generation-hub (Abruf: 5. August 2026).
16. Grüne Woche/Messe Berlin: Zur Standanmeldung. https://www.gruenewoche.de/de/ausstellen/standanmeldung (Abruf: 5. August 2026).
17. Grüne Woche/Messe Berlin: Termine und Logistik. https://www.gruenewoche.de/de/ausstellen/messeplanung/termine-und-logistik (Abruf: 5. August 2026).
18. Grüne Woche/Messe Berlin: Zum Ticketshop. https://www.gruenewoche.de/de/besuchen/tickets (Abruf: 5. August 2026).
19. Grüne Woche/Messe Berlin: Meldung & Pflichten. https://www.gruenewoche.de/de/ausstellen/messevorbereitung/meldung-pflichten (Abruf: 5. August 2026).
20. Grüne Woche/Messe Berlin: FAQs für Aussteller. https://www.gruenewoche.de/de/ausstellen/aussteller-faq (Abruf: 5. August 2026).

Selin ist offiziell seit 2024 Teil des Teams von Displayhersteller.de und bringt frischen Wind sowie ein feines Gespür für Inhalte mit. Als Mediengestalterin mit Schwerpunkt Content Management sorgt sie dafür, dass alle Informationen rund um unsere Produkte strukturiert, ansprechend und informativ aufbereitet sind. Messe-DNA hat sie quasi im Blut – aufgewachsen in einem familiengeführten Messebauunternehmen, kennt sie die Branche von Grund auf. Ihre Mischung aus Textsicherheit und Messeerfahrung macht sie zu einer wertvollen Stimme im Ratgeber von Displayhersteller.de.